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Stadt


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Inhaltsverzeichnis

Definition

Eine Stadt (v. althochdeutsch : stat Standort Stelle vgl.: Staat ) ist eine größere zivile zentralisierte abgegrenzte Siedlung mit einer eigenen Verwaltungs- und Versorgungsstruktur Mittelpunkt größerer Verkehrswege. Diese auf den ersten eindeutige Definition enthält einige Unschärfen wie beispielsweise Größe und Abgegrenztsein - während in Dänemark die Untergrenze der Bevölkerungszahl bei einer Siedlung bei 200 Einwohnern liegt sind es Deutschland und Frankreich 2.000 und Japan 50.000 Einwohner. Hinzu tritt noch der Stadtbegriff der sich aus dem ( Europa Mittelalter ) Stadtrecht herleitet mit dem zum Beispiel Marktrecht das Recht auf Selbstverwaltung die Freiheit Stadtbürger das Recht auf Besteuerung Gerichtsbarkeit die der Leibeigenschaft das Zollrecht und das Recht Einfriedung und Verteidigung verbunden war.

Städte weisen daher sowohl historisch als regional sehr unterschiedliche Entstehungszusammenhänge und Strukturen auf. zeigen beispielsweise die gegenwärtigen Großstädte der frühindustrialisierten andere Strukturen und Entwicklungsdynamiken als die sog. der Entwicklungs- und Schwellenländer. Die Entwicklung von folgt dabei oft bestimmten Modellen .

Die Entwicklung der Stadt ( Urbanisierung )

Seit den Anfängen städtischer Siedlungsentwicklung vor tausend Jahren sind Grund- und Aufriss der durch eine fortwährende Entwicklung und Veränderung gekennzeichnet. während ein und derselben historischen Epoche lassen zwischen unterschiedlichen Kulturräumen Unterschiede in der äußeren von Städten sowie ihrer jeweiligen sozialen und Struktur ausmachen.

Dabei findet das siedlungsbezogene Planungs- und der Menschen seinen Ausdruck in jeweils spezifischen und Aufrissformen städtischer Siedlungen die allerdings zugleich die jeweilige technologische Machbarkeit repräsentieren.

Die ältesten im Zuge der urbanen entstandenen Stadtkulturen sind nachweisbar in:

Die Entwicklung der Stadt im Abendland

Die Kultur der Polis in Griechenland 800-338 v. Chr. ( Sparta Korinth Athen) verbreitete sich nach Kleinasien ( Milet Ephesos ) Sizilien ( Syrakus ) und Unteritalien ( Tarent ) später nach Palästina ( Antiocheia ) Mesopotamien und Alexandria

Aus der Polis entwickelte sich die Römerstadt (ab. 200 v.Chr.) welche sich von Italien nach Norditalien Nordafrika ( Tunesien ) und Mitteleuropa verbreitete.

Beispiel: Rom (differenzierte Stadtstruktur; 1.-3. Jh. fast 1.000.000 Pompeji

Römerstädte in Deutschland entstanden vornehmlich an und Donau: Castra Regina ( Regensburg ) Augusta Vindelicorum ( Augsburg ) Colonia Claudia Ara Agrippinensium ( Köln ) Augusta Treverorum ( Trier ) Moguntiacum ( Mainz ).

In der Schweiz sind folgende Römerstädte nachgewiesen: Augusta Raurica und Aventicum (Avenches).

Mit der Völkerwanderung verfielen die Städte weitgehend so dass Mittelalter neue Faktoren zur Verstädterung führten: Bischofsburgen Klöster Königshöfe Pfalzen als militärische und wirtschaftliche Stützpunkte der und Herzöge z.B. Duisburg Soest usw. Kaufmannssiedlungen ( Wik Haithabu ) Hanse Hansa Stadt-Staaten

Durch die Kombination der kirchlichen mit kaufmännisch-bürgerlichen Wurzel entstehen vor und um ca. 1000 die ersten mittelalterlichen Städte. Vom Maas - Schelde -Raum ( Gent Antwerpen ) bis ins Rheinland ( Köln Duisburg ) Magdeburg entstehen Mutterstädte später an Weser ( Bremen ) Elbe ( Hamburg Main ( Frankfurt am Main ) bis Donau ( Ulm ).

Ab 1120 entstehen Gründungsstädte meist durch einen Stadtentwurf und einen z.B.: Freiburg im Breisgau ( 1118 ) Leipzig (1150) Lübeck (1158).

Die mittelalterliche Stadt

Merkmale

  • äußere Abgrenzung durch Stadtmauer und oft Gewässer
  • kompakte Siedlungsform mit Zentrum Markt Rathaus Bürgerhäuser Oft in Opposition zur landesherrlichen Burg mit bzw. Bischofsbezirk
  • soziale Differenzierung der Stadtbevölkerung in Stadtviertel
  • rechtliche Sonderstellung: Selbstverwaltung und eigene Gerichtsbarkeit Bürgerrechtsprivileg
  • ökonomische Funktion: Handel Güterproduktion Landwirtschaft Ackerbürger .

Um 1500 bestehen als bedeutende Städte Freie Reichsstädte : Köln (40 000 Einwohner) Lübeck Hamburg Bremen Magdeburg Braunschweig etc.

Weitere Stadtgründungstypen

Bergstadt

Im 16 Jahrhundert entstehen Bergstädte aus montanwirtschaftlichen Interessen in den Mittelgebirgen in den Alpen insbesondere im Harz Erzgebirge Böhmerwald Schwarzwald z.B.: Clausthal-Zellerfeld (1530) Bad Lauterberg ( Harz ) Annaberg ( Erzgebirge ) Schwaz (Alpen) Freudenstadt (Schwarzwald)

Exilantenstadt

Exilantenstädte sind Gründungen für Glaubensflüchtlinge des Jh. für

Festungsstadt

Als Festungsstädte wurden gegründet im 17. z.B. Neu-Breisach.

Residenzstadt

Residenzstädte des 17. und 18. Jahrhunderts meist nach dem Vorbild Versailles errichtet so z.B. Karlsruhe (1715) und Ludwigsburg (1718). Häufig wurden bestehende Städte um Residenzviertel mit Schloss erweitert z.B.: Berlin-Charlottenburg München-Nymphenburg

Planstadt

Dieser Stadttyp bezeichnet weniger die Funktion Stadt in ihrem jeweiligem Umfeld als vielmehr Art ihres Entstehens.
Bei vielen Neugründungen wurde die Gelegenheit genutzt eine ideale nach den Vorstellungen der Zeit zu bauen. wurde auch die bestehende Bebauung abgerissen und neuen Plänen wieder aufgebaut.
Beispiele für solche Planstädte sind viele oben genannten und unter anderen:

Im Prinzip folgt die Planung neuer und Satellitenstädte den gleichen Prinzipien.

Das Industriezeitalter (19. und erste Hälfte 20. Jhs.)

Das Industriezeitalter bringt eine Urbanisierung bis zur "verstädterten Gesellschaft" mit sich.

In Deutschland werden neue Städte gegründet z.B. Bremerhaven 1827 Oberhausen 1861 Ludwigshafen 1863 und Wolfsburg 1938 . Die bestehende Städte wachsen und verändern zu Städteverbundgebieten vor allem in Bergbaugebieten (Ruhrgebiet Saar). Fabrikanlagen und Arbeiterviertel " Mietskasernen " entstehen in der Nähe der Altstädte. den Massenverkehrsmitteln ab ca. 1880-1900 verstärkt sich Außenwachstum.

Dagegen kommen ab ca. 1900 Reformversuchen Man versucht eine Auflockerung der strengen monotonen Straßengrundrisse durch mehr Plätze gewundene Straßenführungen und

Gleichzeitig beginnen erste Projekte zur Sanierung mittelalterlichen Stadtkerne. Diese sind in manchen Städten überbaut überbevölkert und hygienisch untragbar geworden. Durch ganzer Quartiere und Neuaufbau z.B. in Stuttgart oder Durchbruch von neuen Straßen z.B. Straßburg oder Hamburg versuchte man den Mangel zu beheben.

Gartenstadtbewegung

1918 - 1933 neuer Städtebau

kommunaler bzw. genossenschaftlicher Wohnungsbau;

halboffene und offene Bauweise z.B. Zeilenbauweise: Funktionalismus " "Funktionaler Umbau der Stadt". Geprägt v.a. Bauhaus .

1933 - 1945 Nationalsozialistische Stadtideologie

Die Nationalsozialistische Stadtideologie war gegen "großstädtische bodenverbundene Kleinsiedlung hatte Pläne zu einer Re-Agrarisierung zur Auflösung der Städte. Andererseits war eine Umgestaltung der Städte geplant.
Diese Pläne wurden durch den Zweiten Weltkrieg verhindert.

1945 - ca. 1960

DDR : 1950 sozialistische Bodenordnung mit Aufhebung des Bodenmarktes und weitgehendem Enteignungsrecht für staatliche Planung. Prinzipien werden nach sowjetischem Vorbild durchgesetzt: z.B. (z.B. Stalinallee / Karl-Marx-Allee in Ost-Berlin ) Städte werden als Ausdruck der neuen Ordnung verstanden (nicht Kommerz und Banken sondern Gebäude auch Wohnungen im Zentrum).

BRD : Wiederaufbau; dabei unterschiedliche Typen:

  • völlige Neuordnung des Stadtkerns mit Umlegung und Straßennetz: Wesel Hannover ;
  • partielle Neuordnung mit teilw. Umlegung und mit von Verkehrsachsen: z.B. Duisburg Essen Dortmund Düsseldorf Kassel Köln Bonn Hamburg usw.;
  • Wiederaufbau ohne größere Neuordnung in wenig zerstörten z.B. Wuppertal .
  • Neue Städte: Espelkamp Bielefeld-Sennestadt

1960-1975

DDR : verzögerter Wiederaufbau stärkere Neubautätigkeit in offener bis 10-geschossiger Zeilenbauweise (industrielle Fertigbauteile Standardtypen). Sozialistischer Neubauviertel mit ca. 10.000-30.000 Einwohnern begrünte offene Zentrum öffentlichen Einrichtungen wie Schulen Sportanlagen Ambulatorium Kaufhalle Gaststätte staatlichem Dienstleistungsgebäude.

BRD: Große Stadtentwicklungs- und Stadterweiterungsprojekte scheinbar Wachstum u.a. der Ansprüche an Wohnungsgröße und Bau von Satellitensiedlungen in z.B. Märkisches Viertel Chorweiler und von Satellitenstädten z.B. Wulfen Erkrath-Hochdahl Die dichte Bebauung u.a. führen teilweise zu Attraktivität Folge hohe Leerstände etc.

Das Auto forciert den Bau von Schnellstraßen z.B. in Hoch- und Tieflagen wie Essen Duisburg Düsseldorf Köln. Außenbereiche: Trabantensiedlungen und Suburbanisierung . Das Leitbild war die autogerechte Innenstadt in der Personen die zur Arbeit Einkauf etc. in Stadt fahren das neue Verkehrsmittel Auto benutzen Während für den rollenden Verkehr noch entsprechend durch den Ausbau der Straßen der Platz wurde scheiterte der Ansatz letztendlich am Flächenbedarf den ruhenden Verkehr. Der Bau von Parkplätzen mit dem Bedarf nicht annähernd schritthalten. Mit Erkenntnis begann die Planung neuer S-Bahn -Projekte z.B. in Stuttgart (Baubeginn 1971 ) sowie die Modernisierung der alten Straßenbahnen die in den Kernbereichen in den verlagert wurden. Im Gegenzug wurden die Autos aus den Innenstädten verdrängt indem die wichtigsten zu Fußgängerzonen umgewidmet wurden.

Gegenwart

Schwerpunkt wird der private Eigenheimbau; kleinteiliges im Umland der Städte anstelle von Großwohnsiedlungen Suburbanisierung ). Es entstehen krisenhafte Probleme in Ballungszentren durch Abwanderung von Bevölkerung und Gewerbe sinken bei wachsenden Sozialausgaben. Im Umland kommt zu einer erheblichen Flächenversiegelung und zur Zerstörung dörflicher Strukturen.

Die Stadtplanung orientiert sich um auf eine erhaltende Modernisierung. Die Aufwertung der Dienstleistungsberufe bringt eine von Industrie- und Dienstleistungsstädten.

Eine Stadtentkernung ("Doughnut cities") bewirkt dass Einkaufszentren sich an den Stadträndern mit billigem ansiedeln. Die Kaufkraft wird dorthin verlagert und Betriebe wandern nach. In der Folge veröden in den Zentren Nahversorgung und -verkehr geraten eine Krise und der Autoverkehr schafft zunehmend

Siehe auch: Großstadt Gemeindearten Stadt des/der Größte Städte der Welt Dorf Gemeinde Eingemeindung

Gegenwärtige Ansätze

Traditioneller Ansatz

In der Vergangenheit wurde die Entwicklung Städten als eine universelle lineare Entwicklung dargestellt. solcher Ansatz kann aber viele Aspekte einer nicht erklären so wie die Vielfalt der wie sie existiert. Moderne Ansätze können nicht diese Lücken füllen sondern auch den starren der Vergangenheit komplett ersetzen.

Drei grundsätzliche Charaktere einer Stadt wurden die Größe der Bevölkerung (Bevölkerungsdichte) die Netzwerke Stadt und ein eigener Lebensstil in der Keiner dieser Charaktere allein macht eine Stadt

Bis vor kurzem wurden Städte fast als Teil einer einzigen Entwicklungslinie betrachtet. Diese oft mit den Griechischen Stadtstaaten und platzierte Stadt irgendwo auf dieser Entwicklungslinie. Der Schritt nächsten Stufe war die logische Konsequenz und musste nur lange genug gewartet werden bis Stufe erreicht wird. Für jede Stufe gab eine Vorzeigestadt. Athen wurde oft als die Stadt angesehen; Venedig stellte eine spätere Entwicklungsstufe dar. Später London und Los Angeles wurde oft als die Endphase der dargestellt. Eine Stadt wurde als eine homogene Einheit betrachtet die frei von Ort und betrachtet werden konnte. Die resultierenden Theorien hatten nicht viel mit der Realität zu tun. vielen offensichtlichen Mängeln ist dieser traditionelle Ansatz immer beliebt und auch in angesehenen Publikationen finden.

Mängel

Trotz der weiten Verbreitung hatte der Ansatz gewichtige Mängel. So war abgesehen vielleicht Endstadium Los Angeles der ganze Ansatz äußerst eurozentrisch. Es angenommen dass jede Stadt in der Welt einer Stadt in Europas Geschichte verglichen werden Zweitens gab es keine wirkliche Erklärung wann warum Änderungen stattfanden wann und warum eine die nächste Stufe erreicht. Der traditionelle Ansatz es für nicht nötig die Entwicklung einer Stadt zu verfolgen um die Theorie zu Drittens ist die abgetrennte Sicht von Städten Diese Sicht impliziert dass weder die Geschichte Stadt noch die Kultur oder Verbindungen zu Orten irgend einen Einfluss auf die Stadt Dies ist fragwürdig. Viertens hat es der Ansatz verpasst eine Stadt an sich überhaupt definieren. Es ist unklar warum eine Ortschaft Stadt betrachten wird und eine andere nicht. betrachtet der traditionelle Ansatz nur eine Geschichte Stadt. Dies steht im Widerspruch zu modernen denn die Stadt war wohl nicht gleich einen Sklaven und einen Aristokraten. Dieser Punkt die multidimensionale Sicht von modernen Ansätzen.

Gegenwärtige Ansätze

Gegenwärtige Ansätze zu Städten versprechen diesen gerecht zu werden. Dafür wird die bedeutung Verbindungen und Netzwerken besonders betont. Gleichzeitig werden die internen Unterschiede unterstrichen.

Die Verbindungen einer Stadt können den Charakter einer jeder Stadt erklären. Städte werden Teil von Netzwerken gesehen: kulturelle Netzwerke wirtschaftliche Handel oder Geschichte. Graz und Stockholm sind etwa kulturell verbunden ? beides Kulturelle Hauptstädte Europas. London und Tokio hingegen sind wirtschaflich verbunden vor allem die Börse.

Solche Netzwerke sind ind Städten konzentriert überlappen auch dort. Diese Konzentration von Verknüpfungen dass sich eine Stadt anders anfühlt als Bauerndorf. Die Netzwerke einer Stadt verbinden diese nicht nur mit anderen Städten sondern auch dem Umland. Eine Stadt alleine könnte sich unterhalten benötigt sie doch zum Beispiel die aus dem umliegenden Gebiet. Auch für den sind Netzwerke nötig beides lokal und regional.

Mit Netzwerken ist es möglich den und Fall von Städten zu erklären. Dies damit erklärt dass die verschiedenen Netzwerke über an Bedeutung gewinnen oder verlieren können. Ein Beispiel ist Mexiko . Vor der Ankunft der Spanischen Kolonialmacht Verbindungen zu Tenochtitlán (Mexiko Stadt) am wichtigsten. der Ankunf der Kolonialmacht änderte sicht die der Verküpfungen inntert kurzer Zeit: eine Verbindung Madrid dem Zentrum des Reichs war nun größerem Vorteil.

Die Konzentration von Netzwerken in Städten Urbanisierung zu erklären. Es ist der Zugang bestimmten Netzwerken der die Menschen anzieht. Da verschiedensten Netzwerke sich in einer Stadt treffen sich die Leute dort. Gleichzeitig bedeutet die von diesen Menschen die Einführung von weiteren sozialen Verbindungen mit den Orten woher die kommen. Die konzentration von Menschen steigert auch Möglichkeit dass neue Verbindungen geschaffen werden denn Individuum trifft auf eine viel größere Anzahl Individuen beides solche die gleich und solche anders sind. Die Offenheit von Städten zu Verbindungen und Verknüpfungen macht Städte attraktiv aber unkontrollierbar.

Ein weiterer Aspekt von gegenwärtigen Ansätzen ein Fokus auf interne Divisionen in Städten. internen Unterschiede in einer Stadt sind mit externen Netzwerken gekoppelt. Städte sind Orte wo Geschichten treffen wo aus verschiedenen Kulturen und etwas Neues geschaffen wird. Jede Verbindung einer zu anderen Orten funktioniert in beide Richtungen wird genommen und gegeben ? auch wenn nicht gleich viel. Viele Verbindungen sind ausgesprochen

Weder die internen Unterschiede noch die Verbindungen eines Ortes allein machen eien Stadt Die internen Unterschiede sind von externen Netzwerken Gleichzeitig ermöglichen die vielen Netzwerke Verbindungen nach und damit Raum für die Schaffung von von innen. Divisionen und Verbindungen in Städten also untrennbar und nur wenn beide zusammen werden ist es möglich eine Stadt zu Immigration dient als Beispiel davon wie Divisionen Verbindungen untrennbar sind. Migranten bringen ihre eigene mit wenn sie sich in einer Stadt Sie bringen auch ihre Netzwerke zum Beispiel Form von Kontaken in anderen Ländern. Diese können auch bestehende Netzwerke stärken und deren beeinflussen. Die Geschichte die die Migranten mitbringen auch dazu mit anderen zu identfizieren oder auszuschließen. Dies führt zu Divisionen in Städten.

Anstatt die Spannung zwischen Verbindung und abzubauene versuchen gegenwärtige Ansätze sie unter einen zu bringen. Statische Einheitsgebilde wurden mit multidimensionalen ersetzt die sich flüssig und dynamisch formen

Weitere Mängel

Obwohl gegenwärtige Ansätze zu Städten viele des traditionellen Ansatz beheben sind sie nicht Moderne Ansätze verfehlen es grundsätzlich zu erklären sich Netzwerke gerade in Städten konzentrieren.

Literatur

  • MITSCHERLICH A. (1965) Die Unwirklichkeit unserer Frankfurt a.M.
  • BENEVOLO L. (1991) Die Geschichte der Frankfurt.
  • HOTZAN J. (1994) DTV-Atlas zur Stadt.
  • Stadt (Stadtgemeinde) in: Meyers Konversationslexikon 4. Aufl. 1888 Bd.15 S.211ff.

Weblinks

Siehe auch: Liste der Städte der Welt



Bücher zum Thema Stadt

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