Es gibt keine klare Trennlinie zwischen und Straßenbahn. Der gerne herangezogene höhere Anteil Strecken der Stadtbahn ist vielerorts nicht gegeben jedoch häufig zu mindest im Innenstadtbereich unterirdische vorliegen. Ähnlich dem Begriff " S-Bahn " ist "Stadtbahn" mittlerweile mehr eine Marketingbezeichnung als eine scharf abgrenzbare technische oder Bezeichnung. Betreiber verwenden den Begriff "Stadtbahn" um von der klassischen unmodernisierten Straßenbahn abzugrenzen.
Stadtbahnlinien verlaufen oft auf selber Ebene dem Autoverkehr sie haben jedoch meist einen nicht unbedingt kreuzungsfreien Bahnkörper (oft Rasengleis). Stadtbahnen üblicherweise mit Außenspiegeln und Blinkern ausgestattet um im Straßenverkehr mitfahren zu können. Sie erhalten Antriebsenergie über Stromabnehmer aus Oberleitungen oder in Tunnelstrecken aus überkopf angeordneten Stromschienen ; um Strecken der herkömmlichen Eisenbahn mitnutzen zu können gibt es Zweisystem-Stadtbahnfahrzeuge sowohl den Gleichstrom der innerstädtischen als auch den Hochspannungs - Wechselstrom der Eisenbahnstrecken nutzen können. In Entwicklung auch Dieselhybrid-Stadtbahnen die zusätzlich mit einem Dieselmotor ausgerüstet sind.
Von Stadtbahn spricht man zunächst einmal wo ein Straßenbahn -Netz durch Strecken- oder Tunnelneubau aufgewertet und/oder aber kein vollkommen autarkes U-Bahn -Netz errichtet wurde. Vielerorts werden solche Stadtbahnen ersten Generation weniger exakt als U-Bahn bezeichnet und trägt dementsprechend als Zeichen weißes U auf blauem Grund.
Größere Netze dieser Stadtbahnen der "ersten finden sich in Deutschland z. B. in Hannover Köln Stuttgart und Frankfurt am Main . Dabei ist in Hannover die Umwandlung der klassischen Straßenbahn her seit 1996 abgeschlossen in Stuttgart wird dies bis 2008 der Fall sein. Frankfurt hat neben ausgebauten Linien auch weiterhin ein Rest-Straßenbahnnetz. Das Ruhrgebiet in den 1960er und 1970er Jahren projektierte "Stadtbahnnetz Rhein-Ruhr" sollte im eine vollständig kreuzungsfreie Voll-U-Bahn sein. Die langfristige der Planungen und weiter Planungsverzögerungen und -änderungen dazu geführt dass 2003 dieser Zustand noch lange nicht erreicht und die Stadtbahnstrecken in vielen Ruhrgebietsstädten parallel "klassischen" Straßenbahnstrecken betrieben werden.
Stadtbahnen der "neuen Generation" sind aus Straßenbahnnetzen nicht durch den mittlerweile außer Mode massiven Tunnelbau sondern durch konsequenten Streckenneu- und hervorgegangen wie z.B. die Stadtbahnen in Bielefeld Freiburg im Breisgau . Ein Schlüsselelement ist vor allem die und Verpünktlichung der Bahnen durch Ampelvorrangschaltungen.
Auch Übernahme oder Mitnutzung von Eisenbahnstrecken anderen Gleisen gehört zu den Kennzeichen moderner Diese äußerst erfolgreiche Idee stammt aus Karlsruhe wo auch die ersten Zweisystem- Triebwagen zum Einsatz kamen (mittlerweile ausgedehnt bis Heilbronn ). Die Stadtbahn erfüllt dort mit einem Netz die Anforderungen an ein klassisches Straßenbahn- auch an ein klassisches S-Bahn-Netz (Innenstadt- und
Die Netze in Kassel und Nordhausen gewissermaßen Besonderheiten da auf ihnen der Einsatz Dieselhybrid-Triebwagen vorgesehen ist. Die Stadtbahn überwindet dort sogar den Übergang zwischen elektrifizierter und nichtelektrifizierter
Ein "von hinten aufgezäumtes" Stadtbahnsystem gibt in Zwickau wo Dieseltriebwagen des Überlandverkehrs der Vogtlandbahn auf Straßenbahnschienen in die Innenstadt durchgebunden
In Berlin verstand man unter der ursprünglich die quer durch Stadt führende Eisenbahntrasse . Dort und in Wien hat der Begriff Stadtbahn daher eine andere Bedeutung als sonst er bezeichnet jeweils bestimmte Strecken des S - bzw. U-Bahn -Netzes.