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Stammbaumtheorie


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In der Linguistik besagt die Stammbaumtheorie dass sich die historischen Beziehungen zwischen verhalten wie die Relationen auf einem Familienstammbaum. Stammbaummodell wurde in der Mitte des 19. besonders von August Schleicher angewendet um die Indoeuropäische Sprachfamilie zu untersuchen.

Das Stammbaummodell ist ein hierarchisches Modell bei dem sich Tochtersprachen jeweils einer Elternsprache entwickeln. So sind die romanischen Tochtersprachen von Latein Latein ist eine Tochtersprache von Italisch eine Tochtersprache des Indoeuropäischen.

Das Stammbaummodell wird auch heute verwendet die Beziehungen zwischen Sprachen darzustellen und sie gruppieren.

Durch Sprachvergleich kann man Verwandtschaften entdecken Elternsprachen teilweise rekonstruieren. So wurde die indoeuropäische zum Teil rekonstruiert. Das Stammbaummodell führt zu gedacht gegebenenfalls zu einer gemeinsamen Ursprache aller Darauf deuten bestimmte Erscheinungen des Basiswortschatzes und genetischer Forschungen hin es ist aber umstritten jede weitere erschlossene ältere Stufe des Sprachstammbaums Unsicherheiten beinhaltet.

Das Stammbaummodell kann Erscheinungen der Durchdringung Überlagerung von Sprachen nicht gut erklären. Besser sich dazu das Wellenmodell .




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