Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Stanford Prison Experiment war ein Meilenstein der psychologischen Erforschung menschlichen Verhaltens unter den Bedingungen Gefangenschaft speziell unter den Feldbedingungen des echten Gefängnislebens . Es wurde 1971 vom amerikanischen Psychologen Philip Zimbardo an Universität von Stanford durchgeführt.
Die Versuchspersonen wurden den Rollen "Gefangener" "Wärter" zufällig zugeordnet. Diejenigen die Wärter darstellen wurden mit Schlagstöcken und Sonnenbrillen ausgestattet; die wurden von Mitarbeitern der Palo Alto Polizeibehörde "verhaftet" "entlaust" und dazu gezwungen Handschellen und Gefängniskleidung zu tragen. Daraufhin wurden in den Keller des Psychologischen Instituts verfrachtet in ein behelfsmäßiges Gefängnis verwandelt worden war.
Einige der "Wärter" zeigten mehr und sadistische Verhaltensweisen speziell bei Nacht wenn sie konnten dass die angebrachten Kameras nicht in Betrieb waren.
Das Experiment geriet sehr schnell außer Am zweiten Tag brach ein Aufstand aus. nur sechs Tagen (zwei Wochen waren geplant) das Experiment abgebrochen Grund war die Befürchtung einer der "Gefangenen" ernsthaft verletzt werden könnte.
Obwohl erklärtes Ziel des Experiments war Effekte von Gefangenschaft zu untersuchen wurde das dazu verwendet Beeinflussbarkeit und die Bereitschaft zur zu demonstrieren wenn Menschen einer legitimierenden Ideologie und sozialer wie institutioneller Unterstützung ausgesetzt Das Experiment soll auch die Theorie der Dissonanz bestätigen.