Stans wurde erstmals 1172 erwähnt. 1798 wurde Stans von französischen Truppen bestürmt Nidwalden sich gegen die neue Verfassung von Napoléon Bonaparte auflehnte. Bei diesem Ereignis hat der Johann Heinrich Pestalozzi die zu Waisen gewordenen Kinder in erste Schule aufgenommen. Die Nidwaldner Landsgemeinde wurde bis zu ihrer Abschaffung 1997 in Stans abgehalten.
In Stans hat es 6.900 Arbeitsplätze 650 lokalen Unternehmungen. 2% der Arbeiter sind landwirtschaftlichen Sektor 37% im Industriesektor und 61% Dienstleistungssektor beschäftigt.
1893 eröffnete die Stanserhorn-Bahn (SthB) eine Standseilbahn die auf das Stanserhorn führt. Über im selben Jahr eröffnete Elektrische Strassenbahn Stansstad-Stans bestand Verbindung mit den Dampfschiffen des Vierwaldstättersees in Stansstad. Wegen der Konkurrenz durch 1898 eröffnete Stansstad-Engelberg-Bahn (StEB) die von Stansstad über Stans Engelberg führt wurde die Strassenbahn jedoch 1903 stillgelegt. Wegen finanzieller Schwierigkeiten wurde 1964 die StEB zunächst stillgelegt. Daraufhin wurde komplett saniert und eine Verlägerung bis zur Brünigbahn in Hergiswil errichtet. Die Strecke wurde als Luzern-Stans-Engelberg-Bahn (LSE) mit Verbindung bis Luzern wiedereröffnet.
Die Hauptsehenswürdigkeiten von Stans sind der auf 1900 m.ü.M. das durch die Stanserhorn-Bahn gut erreichbar ist der Dorfplatz die gebaute Kirche St. Peter und Paul das Kloster St. Klara das Gedenkmal des lokalen Helds Winkelried sein Geburtsort das Winkelriedhaus .