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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 2. Oktober 2014 

Stefan-Boltzmann-Gesetz


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Das Stefan-Boltzmann-Gesetz ist ein physikalisches Gesetz das die abgestrahlte Leistung P eines schwarzen Körpers in Abhängigkeit seiner Temperatur T angibt. Es gilt

<math> P = \sigma \cdot AT^4</math>

wobei A die Fläche des schwarzen Körpers und die Stefan-Boltzmann-Konstante ist. Die Stefan-Boltzmann-Konstante ist eine Naturkonstante und ihr Zahlenwert beträgt

<math>\sigma = 5 67051 \times 10^{-8} \mathrm{W {m^2K^4}}</math>.

Die Strahlungsleistung eines schwarzen Körpers ist proportional zur vierten Potenz seiner Temperatur. Eine Verdopplung der Temperatur also dass die abgestrahlte Leistung um den 16 ansteigt.

Das Stefan-Boltzmann-Gesetz erhält man durch Integration des Planckschen Strahlungsgesetzes über alle Wellenlängen . Es wurde von Josef Stefan im Jahr 1879 entdeckt und von Ludwig Boltzmann 1884 theoretisch begründet.

siehe auch: Boltzmann-Konstante



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