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Der Steinbock lebt in den Alpen auf der zwischen der Wald- und Eisgrenze. Die in Apeninen lebenden Steinböcke werden teilweise als eigene angesehen. Die Tiere erreichen eine Schulterhöhe von zu 1 m und ein Gewicht von kg beim männlichen Tier (Bock). Das weibliche (Geiß) erreicht ein Gewicht von lediglich der des Bockes.
Der Bock verfügt über ein imposantes Geweih (bis zu 1 m Länge) während Geiss nur über ein kurzes und kaum Geweih verfügt. Steinböcke ernähren sich von Pflanzen Früchten. Die Tragezeit beträgt 6 Monate und im Mai mit der Geburt eines Kitz In seltenen Fällen auch Zwillingen.
Der Steinbock wurde in früheren Zeit mystifiziert was dazu führte dass fast alles des Steinbocks - vom Blut über die bis hin zu den Exkrementen - als Medizin gegen alle möglichen Krankheiten eingesetzt wurde. führte fast zur Ausrottung der Art. Anfang 19. Jahrhunderts war der Steinbock im gesamten bis auf wenige Tiere im italienischen Gran ausgerottet. Der Förster Josef Zumstein und der Girtanner konnten 1816 die Behörden dazu bewegen letzten Steinböcke im Gran Paradiso zu schützen. stellte König Viktor Emanuel II. von Piemont-Sardinien Tiere unter seinen persönlichen Schutz. Dank eines Wiederansiedlungsprogramm aus diesem Restbestand von etwa 100 ist der Steinbock inzwischen wieder in weiten seines ursprünglichen Lebensraums verbreitet.
Die ersten Tiere wurden in den Alpen freigesetzt von wo aus sie sich auf einen Bestand von 30.000 Tieren verbreitet Die Art gilt als gesichert seit ca. wird der Bestand durch Jagd reguliert.