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Stempelgesetz


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Das Stempelsteuergesetz wurde am 22. März 1765 durch das britische Parlament verabschiedet. Es bestimmte dass jedes Schriftstück und Dokument (auch Karten- und Würfelspiele) Gebührenmarken versehen werden musste.

Das Gesetz bildete einen Höhepunkt der auf eine Ausbeutung der Kolonien gerichteten Maßnahmen des britischen Gesetzgebers. Es der Anlass für eine Protestresolution aus Nordamerika nachdem vom 7. bis 25. Oktober 1765 in New York ein Stempelsteuerkongress stattgefunden hatte. Erster militanter erhob sich und verhinderte die erfolgreiche Durchführung Gesetzes und setzte Handelssanktionen gegen britische Waren

Der Kongress verabschiedete eine Resolution:

Es ist für die Freiheit eines Volkes und das unbezweifelte Recht von Engländern dass keine Steuern auferlegt werden ohne ihre Zustimmung sie persönlich oder durch ihre Abgeordneten erteilt
Das Volk dieser Kolonien ist im Unterhaus Großbritannien nicht vertreten und kann es wegen geographischen Gegebenheiten auch nicht sein.
Die einzigen Vertreter des Volkes dieser Kolonien Personen die von ihm selbst gewählt worden Keine Steuern sind ihm jemals in verfassungsmäßiger auferlegt worden und können ihm in Zukunft werden außer durch seine jeweiligen Legislativen.
Da alle Bewilligungen für die Krone freiwillige des Volkes sind ist es unvernünftig und mit den Grundsätzen und dem Geist der Verfassung dass das Volk Großbritanniens Seiner Majestät Eigentum der Bewohner der Kolonien übereignet.

Das Gesetz wurde aufgehoben.




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