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Stendhal


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Stendhal ist das Pseudonym des französischen Schriftstellers Beyle (* 23. Januar 1783 in Grenoble ; † 23. März 1842 in Paris ).

Leben

Beyle wird als Sohn des Anwalts Beyle und seiner Ehefrau Henriette Gagnon geboren. bzw. 1788 werden Beyles Schwestern Pauline-Eléonore und geboren. Am 23. November 1790 stirbt die an Kindbettfieber. Im Zuge der politischen Verhältnisse 1794 der Vater verhaftet.

Ab 1800 ist Beyle im Kriegsministerium Am 7. Mai des gleichen Jahres zieht mit Napoleon Bonaparte auf dessen Italien-Feldzug. In Mailand ist Beyle als Regimentsschreiber angestellt und am 23. Oktober zum Unterleutnant im 6. befördert. 1802 kehrt Beyle nach Paris zurück quittiert den Dienst bei der Armee.

1805 versucht Beyle in Marseille als sein Geld zu verdienen; des Versuch scheitert. 3. August 1806 wird er in die Sainte-Caroline aufgenommen.

Am 23. Juli 1812 bricht Beyle Russland auf erreicht am 14. September Moskau flieht dann über Königsberg nach Paris .

Am 25. September 1830 wird Beyle Konsul von Triest ernannt; 1831 erfolt die Ernennung zum von Civitavecchia.

1833 anläßlich eines Urlaubs in Paris Beyle die Bekanntschaft von George Sand und Alfred Musset.

Im Januar 1835 wird Beyle zum Ritter der Ehrenlegion ernannt.

Am 15. März 1841 erleidet Beyle Schlaganfall. Ein Jahr später am 22. März schlägt das Schicksal erneut zu. Bei einem trifft ihn ein weiterer Anfall. Rein zufälig ihn Romain Colomb und bringt ihn ins Dort stirbt Beyle noch in der selben ohne das Bewußtsein zu erlangen in Gegenwart Romain Colomb und Abraham Contantin.

Am 24. März 1842 wird Beyle dem Friedhof Montmartre beigesetzt. Er selbst hatte von einem Grab in Italien geträumt mit Inschrift Hier ruht Arrigo Beyle Mailänder - er schrieb liebte .

In Verehrung von Johann Joachim Winckelmann wählte Beyle sein Pseudonym nach dessen Stendal im heutigen Sachsen-Anhalt BRD.

Werke

  • Oeuvres complètes / ed. de V. Del - Genève 1.1966 - 50.1954

Literatur

  • Alter Robert: Stendhal. - Reinbek : Rowohlt
  • Crouzet Michel: Stendhal ou Monsieur Moi-même. - 1990
  • Hazard PAul: La vie de Standhal. - 1928Link-Text



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