Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Unter einer Sterilisation versteht man einen medizinischen Eingriff der Menschen oder ein Tier unfruchtbar (d.h. unfähig Fortpflanzung ) macht.
Beide Methoden sind gute Methoden der Empfängnisverhütung . Beim Mann wird sie gewöhnlich ambulant Urologen in einer örtlichen Betäubung ( Lokalanästhesie ) durchgeführt und dauert ungefähr 30 - Minuten. Bei der Frau ist der Eingriff er wird vom Gynäkologen durchgeführt und erfordert einen operativen Eingriff Vollnarkose .
In Deutschland sind zur Zeit ca. 45 Millionen Frauen (8 % aller Frauen reproduktionsfähigen Alter) und ca. 0 45 Millionen (ca. 2 % aller Männer) sterilisiert.
Die Sterilisation wird bei Kassenpatientinnen und -patienten von der Krankenkasse bezahlt. Die Sterilisation beim Urologen für Mann wurde bereits vor der Gesundheitreform nicht allen Kassen erstattet und lag 2000 bei 500 DM.
Nach der Sterilisation muss das Ejakulat in einem Abstand von mehreren Monaten Mal auf Spermien untersucht werden. Erst danach die Sterilisation als erfolgreich verlaufen. Die Schmerzen sind nach der Operation erträglich können mit einem starken Muskelkater / leichten verglichen werden. Nach wenigen Tagen ist man voll einsatzfähig. Komplikationen treten selten auf und im wesentlichen auf mangelnde Hygiene zurückzuführen. Dies kann dann zu Hodenentzündungen deren Folgen führen.
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