Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die stille Gesellschaft ist in Deutschland eine Sonderform der Gesellschaft .
Sie entsteht dadurch dass ein stiller (stiller Teilhaber) sich an dem Handelsgewerbe eines mit einer Einlage beteiligt die in das des Inhabers des Handelsgeschäfts übergeht. Sie tritt nach innen also innerhalb des Unternehmens in und nicht nach außen also im allgemeinen Der stille Gesellschafter erhält einen Anteil am und hat das Recht in die Bücher Geschäftspapiere einzusehen. Die rechtliche Regelung ist in Handelsgesetzbuch (§§ 230- 237 HGB) verzeichnet. Steuerlich zwischen einer atypischen stillen Gesellschaft und der stillen Gesellschaft unterschieden.
Die stille Gesellschaft ist nicht nach also im Geschäftsverkehr bekannt da sie weder Handelsregister eingetragen werden muss noch über die genannt werden muss. Ein Unternehmer der dringenden Finanzbedarf hat und es nicht über eine befriedigen kann oder will kann somit gegen Verzinsung einen stillen Partner suchen.
Eine stille Gesellschaft ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts . Sie ist also formfrei zu gründen es sinnvoll ist einen Gesellschaftsvertrag abzuschließen und es auch nur zum Beweis gegenüber dem Stille Gesellschafter können natürliche sowie auch juristische Personen sein. Die Rechte und Pflichten des Gesellschafters beschränken sich ausschließlich auf das Innenverhältnis. Einlage kann entweder in Geld oder auch Sach- oder Dienstleistungen bestehen. Für die Überlassung Einlage erhält er üblicherweise eine in der festgesetzte Beteiligung am Unternehmergewinn.