Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Ein hydraulischer Widder Stoßheber Staudruck-Wasserheber oder "Wasserwidder" ist eine wassergetriebene zyklisch Pumpe . Der Widder nutzt den water hammer Staudruck Effekt um einen Teil des Wassers dem die Pumpe angetieben wird auf ein Niveau zu heben. Er eignet sich besonder entlegene Regionen da keine weitere Kraftquelle zusätzlich Energie des fallenden Wassers benötigt wird.
Die erste selbsttätigende Widderpumpe wurde 1796 von dem Franzose Joseph Michael Montgolfier erfunden. Das erste amerikanische Patent wurde 1809 an J. Cerneau und S.S. Hallet In Amerika nahm das Interesse an hydraulischen ab etwa 1840 stark zu als weitere Patente erteilt und einheimische Firmen die Produktion aufnahmen. Erst Ende des 19. Jahrhunderts ging das Interesse wieder zurück als und elektrische Pumpen sich ausbreiteten.
Ein hydraulischer Widder hat nur zwei Teile ein Stoßventil und einen Druckventil. Deswegen er billig zu bauen einfach zu warten extrem zuverlässig. Weiter gibt es eine Treibleitung Wasser von einer erhöhten Quelle zuführt und Steigleitung die einen Teil des Wassers von Treibleitung abzweigt und zu einem Punkt höher die ursprüngliche Quelle liefert. Das Stoßventil wird durch eine Feder oder durch Schwerkraft offengehalten dass im Ausgangszustand Wasser durch die Treibleitung ins Freie strömen kann. Wenn der Wasserfluss genug wird dann drückt dieser das Stoßventil Dieses bleibt geschlossen bis der Druck wieder Das Druckventil dagegen wird durch eine Feder Wasserdruck zugehalten es sei denn der Druck Ende der Treibleitung ist größer als der der Steigleitung. In dem Fall öffnet es so dass Wasser aus der Treibleitung in Steigleitung fließen kann.
Der Zyklus läuft wie folgt ab. Stoßventil ist ursprünglich offen das Druckventil ist und das Wasser ruht. Unter der Schwerkraft das Wasser in der Treibleitung zu Fließen und wird schneller bis es das Stoßventil Die Trägheit des fließenden Wassers erhöht den recht massiv bis sich das Druckventil öffnet eine gewisse Menge Wasser schlagartig durch die entweicht. Weil das Wasser in der Steigleitung steigen muss als es in der Treibleitung verlangsamt es sich und der Druck sinkt. erlaubt es dem Stoßventil sich wider zu und der Zyklus beginnt erneut.
Eine häufig angebrachte Verbesserung ist ein der ein kleines Luftreservoir zwischen Pumpe und darstellt. Damit wird der Stoß gedämpft und der Fluss in der Steigleitung dann weniger schwankt der Wirkungsgrad erhöht. Aus ähnlichen Gründen manchmal eine Zufuhrleitung und ein Behälter oberhalb Treibleitung eingesetzt damit die Treibleitung nicht zu wird. Die optimale Länge der Treibleitung ist 5- bis 12-fache das Treibwassergefälles oder 500- 100-fache des Durchmesser der Treibleitung je nachdem kleiner ist. Diese Länge ergibt typischerweise eine von 1 bis 2 Sekunden. Der Wirkungsgrad typischerweise bei 60% aber es können auch bis 80% erreicht werden.