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Stonehenge



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Stonehenge

Stonehenge ist ein neolithisches Bauwerk in der Nähe von Avebury in Wiltshire England etwa 13 Kilometer nordwestlich von Salisbury . Der Bau besteht aus einem Kreis großen aufrecht stehenden Steinen so genannte Megalithe . Es gibt einige Auseinandersetzungen um das von Stonehenge die meisten Archäologen glauben dass es zwischen 2500 und 2000 v. Chr. errichtet wurde. Der ältere kreisförmige Erdwall Graben wird auf etwa 3100 v. Chr. datiert. In der jüngeren Vergangenheit wurde durch die relative Nähe einer stark befahrenen (A303) zwischen Amesbury und Stoke beeinflusst.

Das Gelände wurde 1986 zum Teil des UNESCO - Weltkulturerbes erklärt. Es gleicht den Steinkreisen im Schottlands bekannt als der Ring von Brodgar .

Die Steine in Stonehenge sind nach Positionen der Sonnenwende und Tagundnachtgleiche angeordnet. Aus diesem Grunde nimmt man dass Stonehenge ein „altertümliches Observatorium “ darstellt obwohl der Umfang der Nutzung seine Beachtung noch diskutiert werden. Stonehenge könnte benutzt worden sein die Sommer- und Wintersonnenwende Frühlings- und Herbstäquinoktium (Tagundnachtgleiche) sowie Sonnen- und vorauszusagen. " Königspriester " benutzten dieses Wissen um das Überleben hart arbeitenden Menschen in der Landwirtschaft zu (Aussaat und Ernte). Stonehenge war also so Art Kalender und diente zur Vorhersage der Jahreszeiten anhand der Stellungen von Sonne und zur Erde. Nach neuesten Forschungsergebnissen scheint hierbei Mondlauf eine weitaus größere Rolle gespielt zu als bisher angenommen. So verehrten verschiedene Kulturen z.B. die aus Palmyra in Syrien gleichzeitig einen Sonnen- und Mondgott. Deshalb Stonehenge auch ein Versammlungsort für religiöse Zeremonien sein. Die politische Macht lag evtl. in Händen vom Volk verehrten Priestern.

Stonehenge wird oft mit der Artussage in Verbindung gebracht. Geoffrey von Monmouth behauptet dass Merlin die Umsiedlung Stonehenges von Irland geleitet hat wo es ursprünglich auf Mount Killaraus von Giganten erbaut worden sei die die Steine Afrika gebracht haben sollen. Nach seinem Wiederaufbau Amesbury beschreibt Geoffrey weiter habe man erst Uther Pendragon und später Konstantin III. im Inneren Rings begraben. An vielen Stellen seiner Historia Regum Britanniae vermischt Geoffrey britische Legende mit der eigenen Phantasie . Es ist faszinierend dass er Ambrosius Aurelianus mit diesem prähistorischen Monument in Verbindung nur weil der Name Ambrosius dem des Amesbury ähnelt.

Stonehenge blieb ein Wallfahrtsort für Druiden und war auch zwischen 1972 und 1984 Ort freier Musikfestivals. 1985 wurde das Festival durch die britische untersagt worauf es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen und New Age - Pilgern kam auch bekannt als die Schlacht dem Beanfield.

Wegen wiederholtem Vandalismus und weil die eine Beschädigung der Steine durch die vielen befürchteten ist die Anlage von Stonehenge heute und wird scharf bewacht. Insbesondere zu den keltischen Feiertagen und den Tag- und Nachtgleichen zahlreiche Ordnungskräfte vor Ort. Die Steine selbst nicht mehr für das Publikum zugänglich - müssen sich damit begnügen sie aus der zu betrachten. Einzig die britische Druids Society während den Tag- und Nachtgleichen Zugang.

Es heisst dass viele Beschädigungen auf 19. Jahrhundert zurückzuführen seien weil Hämmerchen an Touristen worden seien damit sich diese ein Stückchen den Steinen als Souvenir abschlagen konnten (ähnlich Berliner Mauer direkt nach der Wiedervereinigung).

Der Aufbau

Die Beschreibung der Steine:

  • Der Altarstein : ein Block von 5 Metern aus Sandstein (alle anderen Steine im inneren Kreis Blausteine eine Basaltart aus den Preseli Hills Südwesten von Wales was eine Strecke von 200 km ist). Die Sandsteinblöcke des äusseren wurden auf Schlitten fortbewegt die mit 250 an Steigungen mit bis zu 1000 Mann wurden.
  • Der Schlachtstein
  • Der Heel-Stein (Fersenstein) auch als Friars Heel bekannt Anglikanisierung des walisischen „Ffreya sul“ nach Freya einer Druidengöttin der Fruchtbarkeit und sul

  • Positionssteine

Weitere Besonderheiten:

  • Die Aubrey-Löcher
  • Y- und Z-Löcher
  

Siehe auch

Weblinks




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