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Theodor Storm


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Theodor Storm

Biographie

Hans Theodor Woldsen Storm wurde am 14. September 1817 in Husum geboren.

Aus einer bäuerlichen Familie stammend hatte Vater in Heidelberg und Kiel Jura studiert und sich in Husum als Anwalt niedergelassen. Hier schloss er Bekanntschaft mit Frau Luise eine Senatorstochter.

Theodor Storm selbst wächst in einer Familie auf. Mit seinen Eltern hat er enges Verhältnis dafür verstand er sich umso mit seiner Grossmutter.

Sein Leben verläuft ganz nach dem eines Jungen aus besserem Hause: Er geht die Gelehrtenschule später ins Katharinaeum in Lübeck 1837 beginnt er sein Jura Studium in Kiel . Während seiner Studiumszeit beginnt seine Freundschaft Ferdinand Röse sowie Theodor und Tycho Mommsen und seine Liebe zu Bertha von Durch Röse erfährt Storm dass es lebende deutsche Dichter gäbe . Zu dieser Zeit lernt er Goethes Faust Heines Buch der Lieder und Eichendorffs Lyrik kennen. Mit Mommsens spricht Storm über Literatur und gegen Ende seiner Studienzeit er mit ihnen Liederbuch dreier Freunde . Dass Storm sich während dieser Zeit eigenen dichterischen Begabung bewusst wird hat noch andere Wurzel: Als ein sinnlich starkes Erlebnis ihn seine grosse Liebe mit der 15-jährigen v. Buchnan. Aus dieser Erfahrung heraus entstehen ersten Liebesgedichte.

1843 kehrt er nach Husum zurück eröffnet eine Anwaltspraxis und verlobt sich sehr schnell seiner 18-jährigen Kusine Constanze Esmarsch 1846 heiraten sie. Kurz nach seiner Hochzeit Storm Dorothea Jensen kenne mit der er Affäre hat. Er erklärt später Dorothea sei erschütterndste Leidenschaft seines Lebens gewesen.

1852 wird Storms Advokatur durch die Dänen und so geht er nach Berlin wo eine Stelle im preussischen Justizdienst bekommt. Zu Zeit erscheint auch seine 1849 geschriebene Novelle Immensee . Sie ist es die ihn als bekannt macht. Er selbst sieht sich sieht in erster Linie als Lyriker und dabei er auch in späteren Zeiten. Die Jahre Berlin sind für Storm sehr schwierig: Abscheu den preussischen Menschenverbrauch im Staatsmechanismus berufliche sowie finanzielle Schwierigkeiten machen ihm schaffen. Hier können auch die Kontakte mit künstlerischen Freundeskreis ( Fontane von Metzel Franz Kugler u.a) nicht dass sich Storm mehr und mehr isoliert.

1856 wird er jedoch zum Kreisrichter in ernannt. Die nächsten acht Jahre in dieser sind für ihn die glücklichsten seines Lebens. sind für ihn auch die Jahre der Entwicklung und literarischer Konsolidierung.

1863 /64 kehrt Storm mit seiner Frau und drei Kindern wieder in seine Heimatstadt zurück. darauffolgenden Jahrs trifft ihn jedoch der Tod Frau Constanze tief. Um dies zu verarbeiten er den strophischen Zyklus Tiefe Schatten . Nicht lange nach dem Tod von erfüllt Storm ihren letzten Wunsch und heiratet nun 38-jährige Dorothea Jensen. In den nun Jahren gibt es in seinem Leben keine äusseren Ereignisse mehr. Nach 1867 wird er Amtsgerichtsrat ernannt 1874 stirbt sein Vater vier später seine Mutter und 1880 lässt sich in den Ruhestand setzen und zieht nach

Während Theodor Storm noch an seinem grossen Werk schreibt Der Schimmelreiter ist er bereits von einer tödlichen gezeichnet. Im April des Jahres 1888 erscheint Buch. Am 4. Juli 1888 stirbt er in Hademarschen.

Seine Werke

  • Immensee (1849)
  • Gedichte (1857)
  • Auf dem Staatshof (1859)
  • Veronica (1861)
  • Die Regentrude (1866)
  • Viola tricolor (1874)
  • Pole Poppenspäler (1875)
  • Aquis submersus (1877)
  • Carsten Curator (1878)
  • Bötjer Basch (1887)
  • Der Schimmelreiter (1888)

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