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Stourdza-Kapelle


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Die Stourdza-Kapelle in Baden-Baden ist die Grabkapelle der rumänischen Fürstenfamilie Stourdza die 1849 über Paris nach Baden-Baden gekommen ist.

Nach der Ermordung des Fürstensohns 1863 in Paris wurde die Kapelle von 1864 - 1866 in spätklassizistischem Stil nach einem Entwurf des Münchner Leo von Klenze auf dem Michaelsberg errichtet.

Vier ionische Säulen tragen die Vorhalle aus Lagen von weißem rotem und braunen bestehenden 24 Meter hohen Bauwerks das mit Kuppelhaube die von einem orthodoxen Kreuz geschmückt einen reizvollen Kontrast zu den sie umgebenden darstellt.

Die Kapelle mit ihrem reich verzierten ist bequem zu Fuß von der Trinkhalle aus zu erreichen. Rechter Hand der folgt man dem Fußweg der entlang der zur Solmsstraße führt. Von dort zweigt die ab an deren Ende sich die Kapelle

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