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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Strömungsgetriebe


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Allgemein

Strömungsgetriebe sind hydraulische Getriebe die zur gestuften stufenlosen Drehzahl-Drehmonentenwandlung eingesetzt werden.

Grundsätzlich muss man die hydraulischen Getriebe in hydrostatische und hydrodynamische Getriebe unterteilen.

Hydrodynamischen Getriebe arbeiten mit niedrigem Druck hoher Ölmenge. Sie erlauben eine kompakte Bauform. Getriebe arbeiten mit sehr hohen Öldrücken und Ölmenge sie erlauben eine räumliche Trennung von und Ausgang.

hydrostatische Getriebe

Hydrostatische Getriebe können einen bis zu Metern großen Abstand zwischen Pumpen - und Motorteil haben. Sie werden vor allem für mit kleiner Leistung eingesetzt oder als Fahrantriebe Baggern und Maschinen .

Bei hydrostatischen Getrieben ist der Pumpen- Motoranteil bis auf Kleinigkeiten gleich. Der Aufbau meist eine Fingerkolbenpumpe (auch Axialkolbenpumpe). Axial zur Antriebswelle der Pumpe ist das Pumpengehäuse angeordnet. Inneren ist ein Ring mit kreisförmig angeordneten in die in gleicher Anordnung Fingerkolben eingesetzt

Solange die Kolben und Pumpen in Linie mit der Antriebsachse liegen findet keine statt. Knickt man die Kolbenseite zu Seite so treten die Kolben während der Drehbewegung der Knickinnenseite tiefer in das Pumpengeäuse ein auf der anderen Seite aus. Damit beginnt Pumpe bei der Drehung zu fördern. Durch der Knicktiefe und Knickrichtung kann die Fördermenge Förderrichtung gesteuert werden.

hydrodynamische Getriebe

Hydrodynamische Getriebe funktionieren nur mit einer räumlichen Verbindung von Pumpe und Turbine . Das Pumpenrad sitzt direkt auf der und wird von der Turbine umschlossen. Die saugt das ÖL an der Welle an wirft es nach außen direkt in die Für eine Stömungskupplung sind das alle Teile. Öl wird nur angesaugt durch das Pumpenrad außen beschleunigt und die Energie auf das übertragen danach prallt es gegen das Gehäuse läuft wieder nach innen zum Pumpenrad oder den Ölsumpf.

Die Strömungskupplung führt keine Drehmomentenwandlung durch kuppelt nur. Es tritt ein Schlupf von % auf der energetisch in Wärme umgewandelt

Um eine Drehmomentenwandlung zu erreichen wird das Gehäuse ein Leitapparat integriert. Er besteht wesentlichen aus Rippen die das Öl das der Turbine austritt auffangen. Das Öl aus Turbine besitzt eine radiale Bewegungskomponente durch die und eine tangentiale Bewegungskomponente durch die Drehzahl Turbine. Der Leitapparat lenkt die tangentiale Komponente und beschleunigt das Öl in Richtung Pumpe. Öl tritt mit einer Restbewegungsenergie wieder in Pumpe ein. Mit dieser Anordnung kann eine Drehmomentenwandlung bis maximal 1:5 erreicht werden. Der fällt an den Grenzen stark ab trotzdem mit 3-stufigen Wandlergetrieben Geschwindigkeiten von 0 bis km/h möglich.




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