Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Strahlenschaden


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Strahlenschäden bezeichnen Schäden die teilweise durch die der Erdatmosphäre vorhandene Strahlung verursacht wurde teilweise aber auch Schäden durch menschliche Prozesse erzeugt wurde. Jeder Mensch im Jahr eine gewisse Menge an Strahlung gefährlich wird Strahlung nur bei hoher Dosis 0 25 mSv (Milli-Sievert) ) in kurzer Zeit.

Inhaltsverzeichnis

Wie kommt es zur Strahlenbelastung auf Erde?

Die Strahlung in der Erdatmosphäre ist verschiedenen Gründen vorhanden:

natürliche Strahlung

Es gibt die natürliche Strahlung die das Vorhandensein von radioaktiven Isotopen erklärt werden Diese natürliche Strahlung unterscheidet sich je nach so ist im Schwarzwald die Strahlung durch das Vorhandensein von das früher auch abgebaut wurde besonders hoch. die Sonne erzeugt natürliche Strahlung.

Sonne

Die Sonne erzeugt Strahlung die wir als "Licht" sehen können. Daneben erzeugt sie unter anderem auch noch UV-Strahlung Infrarotstrahlung und andere Strahlenarten.

Künstliche Strahlung wird erzeugt durch:

  1. Eine große Menge wird dem Menschen jährlich die Medizin zugeführt. Hier sorgt unter anderem Röntgentechnik für Belastung.
  2. Auch die Atomenergie sorgt für künstliche Strahlung der Luft da Atomkraftwerke generell nicht 100 Prozent abgedichtet werden und somit geringfügig Strahlung(vor allem Gamma-Strahlung siehe entweicht.

Atomenergie

Besonders bekannt geworden sind Strahlenschäden im mit der Atomenergie da hier bei Unfällen Ähnlichem eine besonders hohe Strahlenbelastung zustande kommen da die bei der Spaltung von Atomen Alpha- Beta- und Gammastrahlung in sehr hohen Dosen auftritt und die Zellen zahlenmäßig stärker schädigt als sonst Dadurch sind die Zell-Reparatur-Mechanismen ab einem bestimmten überfordert wodurch sogar der Tod eintreten kann. gefährlichste Strahlung ist die Alpha-Strahlung da diese sehr große Energie transportiert sie strahlt allerdings Luft nur wenige Zentimeter weit.

Problematisch im Fall einer Atom-Explosion ist weniger die austretende Strahlung als vielmehr der Staub der sogenannte Fallout da die Strahlung selbst nur in begrenztem Radius wirksam ist. Der Staub dagegen tausende Kilometer weit verweht werden und somit im Fall von Tschernobyl (1986) auch noch Kilometer weit entfernt Strahlenkrankheit auslösen.

UV-Strahlung

Die natürliche UV-Strahlung sorgt bei der Dosierung" für die Bräunung der Haut eine Schutzreaktion der Haut um die Strahlung besser Im Fall von zu starker UV-Bestrahlung kann zu Sonnenbrand kommen(Verbrennung 1. Grades) aber es auch stärkere Verbrennungen auftreten. Es gibt drei von UV-Strahlung von der die UV-A- und UV-B-Strahlung für den Menschen eine Gefahr darstellen Die UV-A-Strahlung kann neben kurzfristiger Bräunung zu und Faltenbildung führen. Die UV-B-Strahlung kann neben Bräunung auch zu Krebs führen. Die UV-C-Strahlung vernachlässigt werden da sie nicht in der vorhanden ist und nur künstlich für Forschungszwecke wird.

Röntgen-Strahlung

Röntgen-Strahlung die unter anderem für medizinische verwendet wird gehört zu den ionisierenden Strahlen sie können das Gewebe und damit auch DNA verändern und Krebs verursachen.




Bücher zum Thema Strahlenschaden

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Strahlenschaden.html">Strahlenschaden </a>