Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Stralau (früher Stralow) ist der Name eines welches auf einer Landzunge zwischen der Spree und dem Rummelsburger See lag und dem Berliner Stadtbezirk Friedrichshain zugeordnet ist.
Die ersten Erwähnungen des Dorfes Stralow Cölln und Berlin reichen in das 14. zurück der Familienname derer von Stralow ist bereits im 13. Jahrhundert urkundlich belegt. 1358 kaufte die Doppelstadt Berlin-Cölln dem Ritter Bartolpsdorf den Ort ab. In der Folgezeit sich der Ort zu einem Fischerdorf und bis 1840 alljährlich den Jahrestag des ersten Fischzuges 24. August 1574 der auf Verfügung des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg stattfand.
Die Entwicklung Stralows wurde maßgeblich durch Eröffnung des Bahnhofs Stralow-Rummelsburg (heute Berlin-Ostkreuz ) 1871 voran getrieben. Als Amtsbezirk existiert Stralow 1874 bis 1893 ; zu ihm gehörte die Landgemeinde Stralow der Gutsbezirk Boxhagen - Rummelsburg . Seit 1893 galt der amtliche Name des Ortes
1920 wurde Stralau gemeinsam mit einigen anderen sowie Ortsteilen zum Berliner Stadtteil Friedrichshain zusammengelegt. Name Stralau taucht heute vor allem in Namen von Straßen und Plätzen des Gebietes (Alt-Stralau Stralauer Straße Stralauer Platz). In den Jahren wurde das Wohngebiet Stralau ausgebaut und