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Studenica


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Das Kloster Studenica ist die Wiege des serbischen Königreiches .

In einem waldreichen Gebirgskessel gelegen war Kloster seit seiner Entstehung im ausgehenden 12. Jahrhundert überaus bedeutend und wurde alsbald das aller serbischen Klöster. In der Blütezeit umfasste sehr große Anlage rund ein Dutzend Kirchen Paläste und bot innerhalb der Klostermauern einigen Menschen Platz. Serbien lag im frühen Mittelalter zwischen zwei großen Machtblöcken dem fränkischen Westen und dem byzantinischen Osten. Das zwang die serbischen Machthaber geschicktem politischen Lavieren. In einer Zeit des werdenden Byzantinischen Reiches gelang es Stefan Nemanja serbischen Stämme zu einem serbischen Staat zu Sein Sohn der als der heilige Sava bekannt wurde stand als erster Erzbischof neuen serbisch-orthodoxen Kirche vor die zum tragenden Pfeiler des serbischen Staates wurde. Stefan Nemanja der sechs nach der Klostergründung zu Gunsten seines zweiten Stefan Prvovenčani abdankte ging als Mönch Simeon den Berg Athos . Bestattet wurde er jedoch im Kloster

Drei Kirchen und das Refektorium (Speisesaal) heute noch auf dem von einer Ringmauer Klostergelände erhalten. Zentrum der Anlage ist die Muttergotteskirche die eine zwölfeckige Vierungskuppel besitzt und ihrer Bauform vielen anderen serbischen Kirchen als diente. Die reiche Dekoration an Portalen Fenstern Konsolen erinnert stark an die westeuropäische Romanik ist in dieser Üppigkeit an serbischen Kirchen selten zu finden. Die künstlerisch weniger bedeutende die unter Nemanjas Enkel König Radoslav mit ausgestaltet wurde verdeckt ein wenig das schöne Westportal das von einer thronenden Madonna im sowie von Löwen und Greifen geschmückt ist. Innenraum der Kirche ist mit Wandmalereien bedeckt aus drei unterschiedlichen Epochen stammen. Die ältesten aus dem frühen 13. Jahrhundert sind nur erhalten zählen aber zu den wertvollsten Werken Jahrhunderts. Vermutlich arbeitete hier ein griechischer Maler Byzanz der nicht die komplizierte Mosaiktechnik der byzantinischen Kirchen anwenden konnte doch mit seinen Mosaiken" einen guten Ersatz fand. Die monumentale an der Westwand in feierlichem Gold und strahlt erhabene Größe aus; sie ist das dieses unbekannten Künstlers. Die jüngsten Malereien im und im Schiff - sie zeigen den Marias und den Klosterstifter Stefan Nemanja - in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts die Türken Serbien beherrschten.

Die Königskirche ein kleiner byzantinischer Kuppelbau neben der großen Muttergotteskirche deutlich bescheidener. König ließ sie als eine seiner zahlreichen Stiftungen die von Serbien über Thessaloniki und den Áthos bis ins Heilige Land verstreut sind. beiden Hofmaler Euthychios und Michael dekorierten die fast vollständig mit Fresken zum Marienleben die den gelungendsten und harmonischsten der serbischen Freskenmalerei zählen. Die gut erhaltenen Wandbilder sind voller Details und wirken so lebensfroh und wie aus dem Leben gegriffen: Besonders anmutig die Mädchenfiguren an der Nordwand gestaltet die der Einführung Marias in den Tempel teilnehmen. der Südwand prüfen sie die Temperatur des für Marias Sohn.

Schließlich gehört zum Kloster ensemble auch die aus Bruchsteinen errichtete Nikolauskirche um 1220 entstandene Fresken nur vereinzelt erhalten an der Westwand die Darstellung des Einzugs Jerusalem und Frauen am Grab Christi

Weblink:

Kloster Studenica

Siehe auch: Sava von Serbien Serbisch-Orthodoxe Kirche Geschichte Serbiens

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