Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 24. Oktober 2017 

Studentin


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Studentinnen machen längst mehr als die Hälfte Studierenden an unseren Hochschulen aus. Es gibt Studienrichtungen die "fest in weiblicher Hand" sind bei den Hochschullehrern /innen.

Solche Studien sind an der Universität zum Beispiel die akademische Ausbildung zur Dolmetscherin oder zur Tierärztin und (etwas weniger deutlich) bei jener der medizinischen Fakultät oder der Pharmazie .

An der TU sind es unter anderem die Architektinnen welche das Ungleichgewicht der Geschlechter bei technischen Berufen mildern.

Da jeder Mensch verschiedene " weibliche " und " männliche " Anteile am Denken Tun und Fühlen hat bereichern Studentinnen die Situation an Hochschulen sehr. Dasselbe ist später den akademischen Berufen der Fall - doch es nur relativ wenig habilitierte Frauen .

Den meisten Studentinnen wird größerer Fleiß mehr integriertes Denken nachgesagt als bei ihren männlichen Kollegen aber manchmal Schwächen beim technischen Denken und Durchführen.

Die Medien berichten regelmäßig dass der Notendurchschnitt der Mädchen in fast allen Fächern merklich besser als bei den Burschen . Dieser Effekt ist an Universitäten weniger als an Schulen und auch bei technischen Disziplinen etwas geringer.

Hinsichtlich der mittleren Studiendauer gibt es kaum Unterschiede. Eine Statistik der schweizerischen Hochschulen zeigt durchschnittlich 103% (11 9 Semester ) gegenüber männlichen Studenten was mit einer Mutterschaft von etwa 5-10% der Studentinnen erklärbar Dennoch würde sich der 3-prozentige aber signifikante Unterschied (2 Monate in der Studiendauer) ohne zwei Fachgebiete umkehren: bei 5 von 7 Fachgruppen ist die Studiendauer um einige Prozent kürzer nur bei Technik und "Anderen" länger.

Interessant wären genauere Untersuchungen zu den der erwähnten Unterschiede die über allgemeine soziale oder statistische Analysen hinausgehen. Teilweise wird ein etwas Selbstwert gefühl und eine integrativere Arbeitsweise vermutet. Weitere könnten eine i.d.R. sanftere Körpersprache sowie Unterschiede in der Kommunikationsbereitschaft sein. Letztere ist bei Frauen im zwischenmenschlichen Bereich meist höher während sie maschinell (z.B. über das Medium PC ) geringer ist.

Siehe auch Damenverbindung !

Weblinks



Bücher zum Thema Studentin

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Studentin.html">Studentin </a>