A. In ethnischer Hinsicht ist das seit 1918 die zusammenfassende Bezeichnung für das geschlossene von Sudetendeutschen im heutigen Tschechien (damals Teile Böhmens Mährens und Schlesiens ). Diese als "Sudetenland" bezeichneten Gebiete umfaßten km².
B. Die Deutschen in den nördlichen Gebieten Österreichisch-Schlesien Nordmähren Nordostböhmen schlossen sich im Oktober 1918 zur deutschösterreichischen Provinz Sudetenland zusammen. Diese trat noch im November der Republik Deutschösterreich bei.
Vor ca. 800 Jahren siedelten sich Deutsche in dieser Region Aber nach der Unabhängigkeit der Tschechoslowakei von Österreich-Ungarn wuchsen die schon vorher starken Gegensätze den nun tonangebenden Tschechen und den sich zunehmend benachteiligt fühlenden Deutschen . Der Versuch eines Anschlusses des Sudetenlandes die Republik Österreich wurde von den Siegermächten Ersten Weltkrieges verboten. Am 4. März 1919 wurden im Sudetenland insgesamt 54 Deutsche friedlichen Demonstrationen für das Völkerrecht von tschechischen erschossen.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam es zu ersten Rachereaktionen von an Sudetendeutschen. Eduard Beneš verkündete die so genannten Beneš-Dekrete die die Enteignung Entrechtung und Vertreibung der Sudetendeutschen zur Folge hatte. Deutsche wurden mit "N" (Nemec = Deutscher) gekennzeichnet und ermordet vertrieben. Insgesamt wurden 3 2 Millionen der 5 Millionen Sudetendeutschen aus ihrer Heimat vertrieben. Massakern kamen viele Menschen um über genaue wird bis heute spekuliert.
In den verlassenen Regionen wurden Tschechen dem Landesinneren Slowaken Sinti und Roma angesiedelt. Bis heute sorgt auf politischer dieses Thema für Spannungen zwischen der deutschen österreichischen Regierung einerseits und der tschechischen Regierung bei der das Thema weitgehend ein Tabuthema geblieben ist. Man hat versucht diese mit gemeinsamen Erklärungen zu entschärfen.