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Suebenknoten


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Laut Tacitus kämmten sich die Krieger des germanischen der Sueben die Haare seitwärts und banden sie dem Scheitel zu einem Knoten hoch. Der des Knotens habe darin bestanden in der größer und furchteinflößender zu erscheinen. Die Mode Suebenknotens habe sich auch bei den den benachbarten Stämmen durchgesetzt dort allerdings nur bei jüngeren Kriegern während bei den Sueben der Knoten bis in das hohe getragen wurde. Er galt auch als Statussymbol. Tacitus schrieb in seiner Germania daß gerade die Vornehmen unter den Sueben die kunstvollsten Knoten trugen




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