1815 nach dem Wiener Kongress kam Suhl wie die gesamte ehemalige Henneberg aufgrund der Waffenfabriken zum Königreich Preußen . Es gehörte damit bis 1945 im Lankreis Schleusingen zum Regierungsbezirk Erfurt in der preußischen Provinz Sachsen.
1945 (3. April) Einheiten der 3. US-Armee Befehl des Generals George S. Patton besetzen die Stadt. (1. Juli) Einstellung Tätigkeit der preußischen Bezirksregierung in Erfurt . Die Stadt wird dem Land Thüringen (3. Juli) Einheiten der sowjetischen Armee übernehmen des 1. Londoner Zonenprotokolls von 1944 und Beschlüssen der Konferenz von Jalta die Stadt. Suhl wird Bestandteil der Besatzungszone.
1952 wurde Suhl nach Auflösung der Länder der DDR Bezirksstadt und blieb es bis zur Wiedervereinigung Seither gehört sie wieder zum Freistaat Thüringen.
Eisenerzabbau seit dem 15. Jahrhundert bildete Grundlage für die Entwicklung des Rohrschmiede- und welches die Stadt bekannt machte. Ende des Jahrhundert wurden jährlich schon fast 20000 Gewehrrohre Mit der Industrialisierung des Büchsenmacherhandwerks im 19. entwickelten sich bedeutende Waffenfabriken wie die Firmen Sauer & Sohn C.G. Haenel und Simson Co. Im historischen Malzhaus existiert ein einschlägiges von Handfeuerwaffen.
Suhl war als Bezirkshauptstadt in der ein administratives Zentrum. Neben der Bezirksleitung der und dem "Rat des Bezirkes" waren auch der Staatssicherheit und der Nationalen Volksarmee bedeutende Nach der Vereinigung verlor die Stadt an
Friedrich König( 17.04.1774 Eisleben - 17.01.1833 b. Würzburg ) leistete als Erfinder der einen Beitrag zur Entwicklung der Druckindustrie und einige Zeit in Suhl.
Zu DDR -Zeiten wurden in der Firma Simson Jagdwaffen und Leichtkrafträder hergestellt. Der größte Teil der in "Kombinaten" organisierten Firmen war nach der Vereinigung nicht lebensfähig.