Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Supercomputer


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Als Supercomputer bezeichnet man Rechner die aus mehreren bestehen die parallel arbeiten so dass virtuelle möglich werden die schaltkreistechnologisch nicht zu realisieren wären. Siehe auch Großrechner .

Eng verbunden mit dem Begriff Supercomputer die Firma Cray die mittlerweile von Silicon Graphics übernommen wurde. Die Firma Cray benannt dem Gründer Seymour Cray stellte die ersten in den 1970er Jahren des 20. Jahrhunderts her.

An sich ist der Begriff relativ aber vorwiegend auf Großrechner angewandt. Auch ist nach der Aufgabe Rechners zu unterscheiden da diese für die seines Systems wichtig ist.

Heutzutage kann ein normaler Heimcomputer etwa Mega FLOPS ausführen. Der erste offiziell installierte Supercomputer Cray-1 schaffte 1976 130 MegaFLOPS.

Die klassische Variante des Supercomputers ist Gerät das mit mehreren Prozessoren und viel Speicher ausgestattet ist. Allerdings etablieren sich seit Zeit auch Projekte von " Clustern " dem Zusammenschluss einiger normaler Anwender-PCs in Netzwerk .

Die schnellsten Supercomputer werden zweimal im in einer Top-500 Liste neu aufgelistet. Der angewandte Benchmark nennt sich Linpack. Halbjährlich trifft die Supercomputerszene zur ICS (siehe Link unten).

Die grundlegenden Architekturen von Supercomputern sind SIMD MIMD MISD und Netzwerke.

Inhaltsverzeichnis

einige Supercomputer (weltweit Stand 2003 )

Name Standort Teraflops Konfiguration Zweck
Earth Simulator Yokohama ( Japan ) 41 5120 500MHz NEC CPU 10TB RAM Klimamodellierung
ASCI Q Los Alamos ( USA ) 20 11968 CPUs 12TB RAM Simulation
Terascale Cluster Virginia ( USA ) 18 1100 Dual 2.0 GHz Apple G5 PPC970 CPU) 4 4 TB RAM Quantenchemie Simulationen Nanoelektronik und weitere
ASCI White Livermore ( USA ) 12 3 8192 375MHz IBM RS/6000 SP Power3 RAM Simulation von Nuklearwaffen
MCR Linux Cluster Livermore ( USA ) 11 1 2304 Intel 2.4 GHz Xeon CPUs 6TB RAM Simulation von Nuklearwaffen

einige Supercomputer in Deutschland

Name Standort Teraflops Konfiguration Zweck

p690-Knoten 1 7 GHz

Rechenzentrum Julich 8 9 1312 CPUs 5000 GB RAM Materialwissenschaften theoretische Chemie Elementarteilchenphysik Umwelt Astrophysik

pSeries 690 Turbo 1.3 GHz

MPI Rechenzentrum Garching 4 2 822 CPUs 1800 GB RAM Zur Berechnung im Bereich der Plasmaphysik

Hitachi SR8000-F1/112

Leibniz Rechenzentrum in München 2 1344 CPUs 1376 GB RAM vektorisierbare Programme
Beowulf-Cluster CLIC Chemnitz 0 143

528 Pentium-III-Prozessoren (800 Mhz) 264 GB SDRAM

im Wesentlichen Forschung auf dem Gebiet Physik an der TU-Chemnitz
Kepler-Cluster Tübingen 0 096 196 Pentium-III-Prozessoren mit 650 MHz

...

Leistungen von Supercomputern

(im weiteren Sinne)

  • Deep Blue 2 (Hochleistungsrechner von IBM) schlägt erster Computer einen Schachweltmeister in einem offiziellen
  • Yasumasa Kanada bestimmt die Kreiszahl π mit einem Hitachi SR8000 der Tokyo auf 1 24 Billionen Stellen genau.

Weblinks




Bücher zum Thema Supercomputer

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Supercomputer.html">Supercomputer </a>