Die Supermarine Spitfire war ein einsitziger Abfangjäger der während des 2. Weltkriegs von der britischen Royal Air Force und einigen Alliierten Ländern geflogen wurde.
Reginald J. Mitchell Chefingenieur bei Supermarine die Schneider-Trophy durch drei Siege endgültig für gewonnen indem er starke Motoren von Napier Rolls Royce mit aerodynamisch optimierten Flugzeugen kombinierte. Diese Qualitäten waren auch bei nützlich und deshalb baute Mitchell 1930 ein solches Flugzeug aus Anlass einer des britischen Luftfahrtministeriums für einen neuen modernen als Jäger für die RAF.
Mitchells erster Versuch einen Fighter zu resultierte in einem Flugzeug mit der Bezeichnung Supermarine Type 224 . Sie wurde den Erwartungen des Luftfahrtministeriums gerecht allerdings galt dies auch für alle
Mitchell fühlte sich herausgefordert und verbesserte Design mit Unterstützung der Supermarine-Muttergesellschaft Vickers. Das Flugzeug hatte ein einziehbares Fahrwerk ein geschlossenes und den stärkeren Rolls Royce-Motor PV-12.
1935 hielt das Luftfahrtministerium die Zeit für den zukünftigen Frontjäger der RAF erneut auszuschreiben. wurde das Supermarine-Design trotz im Ganzen guter abgelehnt da es nicht die geforderte Anzahl 8 MGs tragen konnte und auch keinen zusätzlichen dafür zu haben schien.
Das Problem konnte schnell gelöst werden. benutzte nun eine elliptische Flügelform wie sie bei verschiedenen Flugzeugen der deutschen Firma Heinkel im Einsatz war. Diese bot mehr für Geschütze und wirkte sich nicht negativ den Luftwiderstand des Flügels aus. Das Luftfahrtministerium mit diesem neuen Type 300 zufrieden und stellte Mittel für den weiterer Prototypen zur Erprobung zur Verfügung.
Der erste dieser Prototypen der späteren flog am 5. März 1936 . Das Flugzeug überzeugte so sehr dass Luftministerium noch während der Erprobung durch Vickers-Testpiloten Bestellung über 310 Stück aufgab.
Schnell wurde deutlich dass das neue der zum damaligen Zeitpunkt beste britische Jäger würde und im Gegensatz zum Konkurrenten Hawker Hurricane schien die Spitfire genug Verbesserungspotential zu Vickers merkte bald dass die erste Bestellung 310 Flugzeugen erst der Anfang einer langen werden sollte und baute zusätzlich zu den Fertigungslinien in Woolston eine neue Fabrik bei Bromwich um dort Spitfires zu fertigen.
1938 zahlte sich ihr Vorausdenken aus als Luftfahrtministerium 1.000 zusätzliche Spitfires bestellte. 1939 folgten noch vor Ausbruch des Krieges über 200 bzw. 450 Stück. Bei Beginn 2. Weltkriegs waren insgesamt 2.160 Spitfires bestellt oder ausgeliefert.
Spitfire Mark 9
Die Fabrik in Woolston begann Ende 1937 mit der Serienfertigung der Spitfire Version (Mk.I). Ab August 1938 waren die ersten Staffeln der Royal Force einsatzbereit. Die Mk.I wurde ursprünglich von Merlin Mk.II-Motor mit 1.030 PS der auf zweiblättrigen hölzernen Propeller mit festem Anstellwinkel arbeitete In dieser Konfiguration wurden jedoch nur 77 danach stellte man auf einen dreiblättrigen Metallpropeller in zwei Positionen verstellbarem Anstellwinkel um der allem die Steigleistung deutlich verbesserte.
Zu Beginn des Krieges waren nur Einheiten der RAF mit der Spitfire ausgerüstet während die Hurricane über Kontinentaleuropa eingesetzt wurde die leistungsfähigere Spitfire vom Chef des britischen Command Hugh Dowding für die bevorstehende Verteidigung zurückgehalten. Bis zum Beginn der Luftschlacht um England im Juli 1940 hatte sich die Nachschublage soweit verbessert nun 19 Staffeln über Spitfires verfügten und über Hurricanes. Als die Schlacht um England Oktober geschlagen war hatte die RAF 565 und 352 Spitfires verloren.
Inzwischen hatten die britischen Fabriken aber maximale Produktionsleistung erreicht und die Materialverluste konnten einfach ersetzt werden (die Piloten allerdings nicht). Produktion der Hurricane als Frontjäger wurde zugunsten Spitfire heruntergefahren. In der 19. Staffel wurden der Schlacht mehrere mit Kanonen bewaffnete Spitfires Mk.IB bezeichnet) erprobt. Man schätzte die Zerstörungskraft Kanonen allerdings litten die Geschütze so häufig Ladehemmungen dass die IB aus dem Kampf und die 19. Staffel auf eigenen Wunsch mit MG-bewaffneten Spitfires ausgerüstet wurde. Insgesamt wurden den 2.160 bestellten Mk.I 1.583 Stück ausgeliefert die Produktion auf die neue Version Mk.II wurde.
Mit dem Ende der Luftschlacht um gewann die Royal Air Force eine Atempause über den Winter 1940/41. nutzte diese Kampfpause um verschiedene während der als notwendig erkannte Verbesserungen in die Spitfire integrieren das Ergebnis war die Type 329 Spitfire Mk.II .
Die größte Änderung war der leistungsgesteigerte XII-Motor mit 1.175 PS. Die zusätzliche Motorleistung zu einer Steigerung der Höchstgeschwindigkeit um 28 und verbesserte die Steigrate etwas (sie wäre besser gewesen wenn die Spitfire Mk.II nicht kg zusätzliche Panzerplatten um das Cockpit erhalten
Die Mk.II wurde in den Versionen (mit 8 MGs) und IIB (2 Kanonen/4 produziert. Die Auslieferung geschah sehr schnell und Mk.II ersetzte nach und nach alle noch Dienst stehenden Mk.I die fortan zur Pilotenausbildung wurden. Bis April 1941 waren alle Spitfire-Staffeln der RAF auf neue Modell umgestellt insgesamt wurden 920 Stück
Die Mk.III stellte eine Verbesserung des dar zusätzlich dachte man über die Verwendung neuen Merlin XX-Motors mit Zweigang- Lader nach der der Spitfire eine größere in großen Höhen ermöglichen sollte.
Die Mk.IV war weit radikaler als MK.III. Das Flugwerk ähnelte dem der Mk.III aber den neuen Rolls Royce Griffon-Motor mit 1.500 PS. Diese Extra-Leistung steigerte die Höchstgeschwindigkeit nur über 420 Knoten sondern erlaubte auch schwerere Bewaffnung mit 6 Kanonen. Die Mk.IV so viel versprechend dass die Mk.III sofort in der Schublade verschwand. Die Planungen sahen das neue Flugzeug ab Oktober in den einzusetzen und es ab Anfang 1942 zum der RAF zu machen aber es sollte kommen.
Ende 1940 trafen die Mk.II auf ein neues der Deutschen. Es handelte sich um eine Version der Messerschmitt Bf 109 E der sich die Spitfire in der Luftschlacht um England noch als ebenbürtig erwiesen hatte. Das Modell Friedrich übertraf die Spitfire II an Geschwindigkeit Steigrate und oberhalb von 5 5 km an Wendigkeit - das hatte es vorher gegeben.
Zu diesem Zeitpunkt war die Mk.IV bereit um der neuen Bf 109F entgegen zu können. Der Griffon-Motor litt unter so Produktionsproblemen dass es unklar war ob er in Serie gebaut werden könnte. Als Notlösung daher die Mk.V geboren.
Die Mk.V war prinzipiell lediglich eine mit dem neueren Merlin 45-Motor. Dieser Motor etwas mehr Startleistung bei 1.440 PS erhöhte durch seinen verbesserten Kompressor die verfügbare Leistung in größerer Höhe. sie keine Mk.IV war konnte die Mk.V die Bf 109F bestehen.
Es stellte sich heraus dass die mit dem Griffon-Motor der Mk.IV tatsächlich so wie von den schlimmsten Pessimisten befürchtet waren rechnete man damit in zwei Jahren erste mit dem neuen Motor zur Verfügung zu Inzwischen erwies sich die Mk.V als so dass sie die bei weitem meistproduzierte Version mit 94 Mk.VA (8 MG) 3.923 Mk.VB und 2.447 Mk.VC.
Unter dem Namen Seafire gab auch eine Marine-Version der Spitfire für den Einsatz von Flugzeugträgern mit Fanghaken faltbaren Tragflächen und weiterer diese Aufgabe nötiger Ausrüstung versehen war. Auf des durch die Träger-Ausrüstung nach hinten verschobenen war sie allerdings für Einsätze vom Flugdeck sehr gut geeignet und hatte eine hohe
Oft wird von der Spitfire behauptet sie die Luftschlacht um England gewonnen habe. Die Hawker Hurricane die von der RAF während der um England in größeren Stückzahlen als die eingesetzt wurde verfügte durch ihre eng beinanderliegenden über eine höhere Feuerkraft und war besser Angriff auf Bomber geeignet waren aber ihre Flugleistungen machten sie zur schlechten Wahl wenn deutsche Jäger-Begleitschutz angegriffen werden sollte. Trotzdem wurden von 10 deutschen Flugzeugen von Hurricane-Piloten abgeschossen.
Im Vergleich zu ihrem Gegenstück in (deutschen) Luftwaffe der Messerschmitt Bf 109 verfügte die Spitfire die der Me ebenbürtig war über einige Attribute die ihr Luftkampf halfen. Neben überlegener Motorleistung unterhalb von km Höhe war vor allem die Wendigkeit große Stärke der Spitfire.
Die elliptischen Flügel der Spitfire gaben ein unverwechselbares Aussehen; Das brillante Design von und seinen Nachfolgern (er verstarb 1937 ) machte die Spitfire so beliebt bei Piloten. Sie wurde während des ganzen 2. über allen Kriegsschauplätzen und in verschiedenen Varianten Erst gegen Ende des Krieges als der Royce Griffon endlich fertig war und die stiegen wurde entdeckt wie technologisch fortschrittlich die der Spitfire waren: Man konnte ohne größere Geschwindigkeiten von 0 83 Mach erreichen was selbst einige Nachkriegs-Designs nicht
Mehr als 8.300 Spitfires wurden gebaut einige blieben bis weit in die 1950er Jahre im Dienst.
Viele Spitfires und einige wenige Seafires auch heute noch flugfähig und viele Museen Ausstellungsstücke dieses eleganten und tödlichen Jägers. Die besitzt noch immer einige für Flugvorführungen und