Die Begabung von Svante Arrhenius wurde erkannt. Er studierte zunächst an der Universität Mathematik und Naturwissenschaften wechselte jedoch schnell an Universität Stockholm. 1884 promovierte er und errang ein Stipendium ihm weitere Studien u.a. bei Wilhelm Ostwald in Riga und Leipzig sowie bei Friedrich Wilhelm Georg Kohlrausch in Würzburg ermöglichte.
Arrhenius machte sich insbesondere um die der elektrolytischen Dissoziation verdient. Schon seine Doktorarbeit beschäftigte sich der Leitfähigkeit der Elektrolyte . Sie wurde jedoch wegen der vielen Ideen bei den Chemikern nicht gut aufgenommen. als Ostwald sich lobend äußerte wurde ihm verdiente Anerkennung zuteil.
In seiner letzten Lebensphase beschäftigte sich mit Problemen der Weltraumphysik.
1903 erhielt Svante Arrhenius als erster Schwede Nobelpreis für Chemie.