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Swjatoslaw I.


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Swjatoslaw I. Igorewitsch (* ≈ 942 † Frühjahr 972) der Sohn des Fürsten Igor von Kiew und der Fürstin Olga .
Seit 959 war er regierender Fürst von Kiew er begann einen Eroberungsfeldzug gegen die Wjatitschen. die Eroberung des Khanats der Chasaren ( 965 - 969 ) dehnte Swjatoslaw den Einfluss der Kiewer Rus bis an den Don und an die Ostküste des Asowschen Meeres aus.

Byzantinische Diplomaten schafften es einen Krieg zwischen Kiewer Rus und den Bulgaren herauf zu beschwören worauf sich Swjatoslaw mit Kaiser Otto I. verbündete und nach dem Sieg über Bulgaren (zwischen 968 und 970 ) einen Krieg gegen Byzanz führte. Der Chronist Leo Diakonos berichtet dass Swjatoslaw einen in Konstantinopel einsetzen wollte eine Theorie die nicht werden kann.

Nach dem Friedensvertrag mit Byzanz (Juli 971 ) musste er seine bulgarischen Eroberungen an Johannes I. Tzimiskes zurückgeben und auf jeden Eroberungsversuch auf Balkan und im nördlichen Schwarzmeerraum verzichten. Als er nach den Friedensverhandlungen Kiew zurückkehren wollte fiel er einer Bande Petschenegen in die Hände die ihn töteten.

Wegen seiner vielen Eroberungszüge wird er der Literatur oft als räuberischer Wikinger -Fürst stilisiert was jedoch zurückgewiesen werden muss seine Kriege zur eigenen Machtkonsolidierung dienten und nur als Beutezüge gesehen werden können.

Literatur

  • "Der Sohn der Grossfürstin" ( Historischer Roman ) von Semen Skljarenko ISBN 3373002230
  • A. V. Nazarenko Rus'i Germanija pri Svjatoslave Igorevice Istorija SSSR 1990 2 S. 60-74.

Vorgänger:
Olga
Herrscher der Kiewer Rus Nachfolger:
Jaropolk I.



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