Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Syllogismen (Mehrzahl von Syllogismus) bilden den Kern klassischen Logik des Aristoteles. Sie sind ein Katalog Typen von logischen Schlussfolgerungen .
Diese Folgerungen sind immer nach dem Muster aufgebaut. Jeweils zwei Prämissen (Voraussetzungen) genannt Obersatz und Untersatz ergeben eine Konklusion ( Schlussfolgerung ). Innerhalb dieser drei kategorischen Urteile werden wiederum drei Begriffe verwendet die Syllogismus in Beziehung setzt: das Prädikat (P) das auf der rechten Seite Konklusion und im Obersatz vorkommt das Subjekt (S) das auf der linken Seite Konklusion und im Untersatz vorkommt und der Mittelbegriff (M) der im Obersatz und im nicht aber in der Konklusion vorkommt.
Prämisse 1 (oder Obersatz ): Alle Menschen (M) sind sterblich (P) .
Prämisse 2 (oder Untersatz ): Sokrates (S) ist ein Mensch (M) .
Konklusion (oder Schlusssatz ): Also ist Sokrates (S) sterblich (P) .
Der Syllogismus setzt also zwei zunächst verbundene Begriffe (P und S) über den in eine logisch gültige Beziehung indem er logisch gültigen Beziehungen jeweils eines Einzelbegriffes zum ausgeht.
Dabei bezeichnen die Vokale die Typen Aussagen in der Reihenfolge Obersatz Untersatz Konklusion. Konsonanten geben an aus welchem Syllogismus der Figur (1. Buchstabe) und durch welche Veränderung auf Vokal folgender Konsonant) die Syllogismen der Figuren hergeleitet werden können.
Die klassischen Syllogismen lassen sich heute Anwendung der umfassenderen Prädikatenlogik verstehen.