Die Epoche des Symbolismus begann etwa und endete etwa 1920. Beim Symbolismus ist Sinnhorizont der Sache wichtig der viele andere miteinschliesst und auf ein Gesetz im Weltganzen soll das immer-gegenwärtige Wesen der Sache das zeitlose erlesene. Ein symbolistisches Gedicht z.B. beschreibt Sache bzw. den höheren Sinn nicht direkt umschreibt es immer wieder von allen Seiten der Mittelpunkt bzw. der höhere Sinn unmissverständlich Die Symbolisten unterstellen die Sache dem Gesetz Kunst. Die Wirklichkeit ist von der Form Inneres und äussere Welt sind nicht mehr Ihre wichtigste Gattung die Lyrik strenge Form. Dichter erwarteten einen neuen Menschen (siehe Nietzsches für ihre Gedichte.
Die Symbolisten bestreiten die objektive Erkenntniss Darstellung der Wirklichkeit. Wichtig ist ihnen die subjektiv-sinnlicher Eindrücke und Stimmungen. Sie haben eine Distanz zum Alltagsleben zu den selbstzufriedenen Bürgern. soll nicht abbilden sondern bilden.
Eraßme Rolf: Der Mensch und die Intelligenz" - Eine Profilierung und kritische Bewertung unterschiedlichen Grundauffassungen vom Standpunkt des gemäßigten Realismus Dissertation an der RWTH Aachen (elektronisch veröffentlicht Weblinks) Aachen 2002
Penrose Roger: Computerdenken - Des Kaisers Kleider oder Die Debatte um Künstliche Intelligenz und die Gesetze der Natur Übersetzung der Original-ausgabe "The Emperor's New Mind" mit einem von Martin Gardner und einem Vorwort zur Ausgabe von Dieter Wandschneider Heidelberg 1991
Penrose Roger: Schatten des Geistes - zu einer neuen Physik des Bewußtseins Übersetzung englischen Originalausgabe "Shadows of the Mind" Heidelberg