In der zweiten Generation werden Synchrotronstrahlungsquellen allein Erzeugung der Strahlung gebaut dabei speichert man beschleunigten Teilchen für mehrere Stunden in Speicherringen und erreicht damit konstante Arbeitsbedingungen.
Die dritte Generation verwendet neben den klassischen spezielle Magnetstrukturen (Undulatoren Wiggler und Wellenlängenschieber) zur Erzeugung brillianterer Strahlung.
Laufende Planungen sehen den Bau von Elektronen-Lasern (FEL) als nächster Stufe der Entwicklung siehe die Anlage FELICITA am DELTA an Universität Dortmund .
In der Astronomie tritt Synchrotronstrahlung immer auf wenn sich ein heißes Plasma in einem Magnetfeld befindet. Beispiele für kosmische Synchrotronquellen sind Pulsare Radiogalaxien und Quasare .