Der Seehafen an der Odermündung in das Stettiner Haff ist für die gesamte polnische Wirtschaft - der Hafen Stettin- Swinemünde ist der größte Seehafen des Landes. kommt eine große Bedeutung als Werftenstandort . Ferner hat Stettin eine große Verkehrsbedeutung grenznahe Stadt zu Deutschland und - über - zu Nordeuropa .
Stettin wurde nach 1945 (zusammen mit Swinemünde auf Usedom ) unter polnische Verwaltung gestellt obwohl es der Oder-Neiße-Grenze liegt und obwohl bereits zunächst eine kommunistische Verwaltung gegründet worden war. Die Ursache die Abtretung an Polen begründete Stalin damit Stettin ein wichtiger Hafen für Polen sei den die Kohlevorkommen Schlesiens nicht nutzbar seien. Schlesien ist über Oder direkt mit Stettin verbunden welches den darstellte.
Die scheinbar nachträgliche Zwangsübergabe an Polen plante Stalin schon mindestens seit der Konferenz Teheran mit Stettin für Polen) führte bis die 80er Jahre inoffiziell zu Spannungen mit DDR so versuchte die DDR z.B. teilweise die Fahrrinne des Stettiner Hafens als DDR-Hoheitsgewässer zu lassen so dass dort keine polnischen mehr eingesetzt werden konnten. Ohne Baggerarbeiten war aber unmöglich dass dort größere Schiffe verkehren und die DDR hatte praktisch die Kontrolle den Hafen Stettins. Ende der 80er Jahre die DDR überraschend auf alle Ansprüche.
Die Einwohner Stettins so wie ganz wurden mit der Reformation fast ausschließlich evangelisch. Die Eintragungen über Eheschließungen und Todesfälle der evangelischen Kirchenmitglieder in sind seit 1603 vorhanden und wurden nach von der LDS-Kirche ( Mormonen ) aufgezeichnet (siehe Weblinks unten).
Da die polnischen Bewohner die inzwischen ausschließlich die Einwohnerschaft der Stadt stellen mehrheitlich katholischen Glauben angehören wurde 1972 ein katholisches mit Sitz in Stettin eingerichtet.