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Türken


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Die Türken sind ein Turkvolk in der Türkei (40-45 Mio.) in Deutschland (2 3 auf dem Balkan (200.000) Zypern (180.000) und anderen Staaten.

Die Türken sprechen türkisch und gehören traditionell dem Islam an. Sie werden mitunter auch als Türkeitürken bezeichnet.

Die Turkvölker sind eine weit verbreitete westeurasische Völker- Sprachgruppe die mit den finno-ugrischen Völkern die ural-altaische Völkerfamilie bilden.

"Türke" ist ursprünglich der Name eines Nomadenvolkes das im 5. Jahrhundert zwischen Irtysch und Jenissej entstand und von den Chinesen T'u-chueh Tu-küe oder Tür-küt genannt wurde der so viel bedeutet "die Mächtigen". Offensichtlich haben prototürkische Gruppen bis 3. Jahrhundert v. Chr. im Norden und Westen Chinas gelebt und ziemlich früh die Steppen bis zum Kaspischen Meer und zum Ural besiedelt.

Ihre Vorgeschichte die sich bis 2700 Christus zurückverfolgen lässt ist unter Chinesische Geschichte zu finden.

Nach der Vernichtung des Göktürken-Reiches am Orchon im 8. Jahrhundert entstand im Osten das turkstämmige Reich der Uyghuren das sich vom Baikalsee bis zum Gelben Fluss erstreckte. Die und Karluken drängten andere türkische Gruppen weit in Tiefebene von Turan . Sie zogen später über Nord-Persien nach Kleinasien und auf die Balkanhalbinsel . Die Uraltürken breiteten sich gleichzeitig über das südliche Russland und den nördlichen Kaukasus unter den Namen der Agatziren Polowezer Petschenegen und Chasaren aus.

Siehe auch: Türken (Begriffsklärung) Türkischsprachige Kultur in Deutschland der Türke von Baron Wolfgang von Kempelen



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