Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. T-DSL ist der Produktname des Breitband - DSL -Angebotes der T-Com einer Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom . Technisch gesehen handelt es sich bei um Asymmetrisches DSL mit Datenraten von 1024 2048 oder kbit/s in Empfangsrichtung und 128 192 oder kbit/s in Senderichtung.
Beim Aufbau einer Verbindung wird nach Authentifizierung eine IP-Adresse zugeteilt. Nach 24 Stunden ununterbrochener Nutzung eine Zwangstrennung statt nach der eine sofortige möglich ist.
Die meisten Internetdienstanbieter so auch T-Online vergeben die IP-Adresse dynamisch d. h. sie sich bei jedem Verbindungsaufbau so dass im trotz Flatrate keine dauerhaften Netzdienste angeboten werden können wenn die Verbindung ständig gehalten wird ( Standleitung ). Über dynamisches DNS kann aber in gewissen Grenzen trotzdem Funktion einer Standleitung erreicht werden indem die IP-Adresse auf einen statischen Domainnamen abgebildet wird.
Mit einer statischen IP-Adresse ist die Ausfallzeit während der Zwangstrennung vernachlässigbar da mit TCP dem am häufigsten eingesetzten Transportprotokoll die des Datenstroms gewährleistet wird.
Bei der Übertragung werden teilweise kurze in unregelmäßigen Abständen eingefügt. Telefonie im Telefonnetz wegen sonst störendem Echo nur möglich wenn Delay weniger als etwa eine Zehntelsekunde beträgt. die Unterbrechungen muss die Verzögerung bei Internet-Telefonie T-DSL aber höher sein wenn eine ununterbrochene angestrebt wird. Dadurch wird die Qualität von ins normale Telefonnetz gemindert.
Ein Splitter - eine einfache Frequenzweiche trennt den unteren Teil des Frequenzspektrums das Telefonie verwendet wird von den oberen Teilen. Betrieb von DSL ist neben diesem Splitter Router oder ein DSL-Modem nötig. Das Modem wurde bis zum von der Telekom gestellt und den Besitzern 01.01.2002 übereignet. Damit beginnt der Zuständigkeitsbereich für Funktionalität der Leitung für die T-Com erst Splitter und nicht mehr am Modem. PPPoE-Treiber Windows gibt es von T-Online aber auch Treiber sind verfügbar http://www.raspppoe.de für andere Systeme wie Linux sind solche auch verfügbar. Heute sind und sogar DSL-Router mit eingebauter Firewall auf dem freien Markt erhältlich.
Um die Datenintegrität zwischen DSL-Modem und zu sichern werden die PPPoE -Pakete mittels Interleaving ineinander geschachtelt versendet. Dies vergrößert allerdings Übertragungszeit für ein IP-Packet ( Latenzzeit Ping ). Da eine niedrige Verzögerung aber z. B. viele Online-Spiele von hoher Bedeutung ist bietet T-Com unter dem Produktnamen "Fastpath" die Möglichkeit Interleaving abzuschalten.