Das einzige erhaltene Exemplar ist eine mittelalterliche Kopie einer ursprünglich römischen Weltkarte des 4. Jhdt. n. Chr. . Der Wiener Humanist Conrad Celtis (1459-1508) sie und übergab sie dem Augsburger Ratsherren Peutinger (1465-1547). Da sie erstmals nach seinem publiziert wurde wurde sie nach ihm benannt. weiteren Verlauf wechselte die Karte mehrmals den Bis sie im Auftrag von Prinz Eugen von Savoyen 1717 von einem Leipziger Antiquariat gekauft Nach seinem Tode 1736 ging sie in Besitz der kaiserlichen Hofbibliothek über und liegt heute in der österreichischen Nationalbibliothek in Wien .
Ursprünglich wurde diese Kopie aufgerollt und eine Breite von 34 cm und eine von 6 75 m. Sie bestand aus zusammengesetzten Teilen. 1863 wurde sie in die elf erhaltenen zerlegt.
Die Karte ist von großer Bedeutung auf ihr zahlreiche Ortschaften eingezeichnet sind und sie die Besiedlung und die Verkehrsachsen zu Zeit sehr gut wiedergibt.