Taiwan kämpft um die Anerkennung als Staat während die Volksrepublik China auf ihrer Ein-China-Politik beharrt und nach wie vor auf Eingliederung in die Volksrepublik drängt.
Mit Rücksicht auf die guten Beziehungen Volksrepublik verweigern die meisten Staaten Taiwan die als eigenständiger Staat . Ungeachtet dessen ist Taiwan z.Z. de völlig unabhängig von der Volksrepublik und verfügt eine selbstständige Regierung die die volle Souveränität über Taiwan hat.
Die Republik China in Taiwan umfasst noch einige weitere Inseln die Pescadores Matsu und Quemoy. Die Stadt ist Taipei gleichzeitig auch die provisorische Hauptstadt der Offizielle Hauptstadt ist immer noch Nanjing auf dem chinesischen Festland .
1885 wurde Taiwan offiziell zu einer chinesischen 1895 fiel Taiwan durch eine militärische Niederlage Chinas an Japan kam aber nach dem Zweiten Weltkrieg wieder unter chinesische Kontrolle.
1949 bildete Taiwan den Rückzugsort für 2 Anhänger der Kuomintang unter General Chiang Kai-shek nach der Niederlage gegen die Kommunisten unter Führung Mao Zedongs der infolgedessen die Volksrepublik China ausrief. Taiwan wurde somit zum alleinigen der Republik China . Die Republik China ist jedoch international noch von wenigen Staaten anerkannt. Sie wurde 1971 zugunsten der Volksrepublik China aus der UNO ausgeschlossen.
In den kommenden 5 Jahrzehnten erlebte Land einen kontinuierlichen wirtschaftlichen Aufschwung. Auf eine Liberalisierung mussten die Taiwaner bis 1987 warten Chiang Kai-sheks Sohn Chiang Ching-kuo das Kriegsrecht und erstmals eine politische Opposition zuließ. Lee setzte den Kurs seines Vorgängers fort und Taiwan auf dem Weg zu einem demokratischen Nach ersten freien Wahlen für die verschiedenen und Gremien Taiwans wurde Lee 1996 als Präsident Taiwans direkt von der Bevölkerung gewählt. Jahr 2000 wurde mit Chen Shui-bian von der Democratic Progressive Party erstmals Politiker zum Präsidenten gewählt der nicht der Kuomintang angehörte. Spätestens seit diesem Zeitpunkt kann als vollständig entwickelte Demokratie bezeichnet werden.
Präsidentschaftswahlen 2004 Am 28. Februar organisierte der amtierende Präsident Chen Shui-bian gemeinsam mit Lee Teng-hui eine Menschenkette der ca. 2 Millionen Taiwaner teilnahmen. Sie sich vom Norden bis in den Süden und sollte den Protest gegen die Bedrohung ca. 500 vom chinesischen Festland auf Taiwan Raketen ausdrücken. Am 19. März dem Vortag der Wahlen wurde auf Chen Shui-bian und die Vizepräsidentin Annette Lu während Wahlkampfauftrittes in Tainan ein Anschlag verübt bei beide leicht verletzt wurden. Bei den Wahlen 20. März 2004 gewann Chen Shui-bian mit einem denkbar knappen Vorsprung von Stimmen bei ca. 13 Mio. abgegebenen Stimmen. Lien Chan ( Kuomintang ) und James Soong Vorsitzender der verbündeten First Party erkannten das Wahlergebnis nicht an. 21. März 2004 wurden alle Wahlurnen versiegelt. Chen stimmte der Forderung nach einer Neuauszählung Stimmen zu dennoch initiierte die Opposition in Woche Proteste vor dem Präsidentenpalast. Sie gipfelten 26. März in einem Sturm auf das Hauptquartier zentralen Wahlkommision kurz bevor das offizielle amtliche verkündet und Chen zum Wahlsieger erklärt wurde. Am 27. März organisierten die Kuomintang und die People First Party eine Großdemonstration in Taipei.
Das Verhältnis Taiwans zur Volksrepublik China ist recht kompliziert. Laut chinesischer Sichtweise Taiwan eine abtrünnige Provinz. Für den Fall Unabhängigkeitserklärung wurden von der chinesischen Regierung militärische angedroht.
Taiwan vermeidet eine offizielle Unabhängigkeitserklärung und daher auch nur von 27 Staaten anerkannt denen es diplomatische Beziehungen unterhält. Laut ihrer ist eine Unabhängigkeitserklärung unnötig da die chinesische bereits 1912 gegründet wurde.
Auch als Beruhigung der Volksrepublik China Präsident Chen Shui-bian die Politik der fünf (四不一沒有). Solange Taiwan nicht akut militärisch von bedroht wird wird Taiwan:
keine Unabhängigkeit erklären
nicht den Namen des Landes ändern
den so genannten 'state-to-state'-Artikel nicht in Verfassung aufnehmen