Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Taksin (geboren als Hai Hong später auch Phaya Tak Tak Sin ) (* 1734 in Ayutthaya † 1782 in Thonburi / Thailand nach Todesstrafe) König in der Zwischenzeit Ayutthaya zum Beginn der Chakri-Dynastie .
Taksin wurde als Sohn einer Siamesin eines Chinesen in Siam geboren. Er machte militärische Karriere und wurde General im Heer Königs Ekatat (Ekathat) von Ayutthaya. Er befand sich der Hauptstadt als die Burmesen diese mit einer riesigen Armee fast Jahr lang belagerten. Er sah wie unentschlossen König war und wie sich Verräter im mit den Burmesen zusammentaten. Kurz entschlossen nutzte ein ausbrechendes Feuer in der Stadt um mit 500 Mann aus Ayutthaya abzusetzen. Kurze später nahmen die Burmesen die Hauptstadt und sie vollständig setzten den König ab und ihn. Siam lag am Boden Chaos und herrschte im Land Untergangsstimmung breitete sich aus.
Taksin verschanzte sich mit seiner Truppe Osten des Reiches bei Chantaburi . Ihm kam zugute dass die Burmesen eines Überraschungsangriffs der Chinesen im Norden starke zusammenziehen mussten. Nach dem Fall Ayutthayas bildeten fünf kleinere Fürstentümer heraus die das Machtvakuum füllen gedachten. Taksin verbündet sich zunächst mit Gouverneur der Provinz Chonburi . Nach einem Führungsstreit schaltet Taksin diesen und sammelt dort versprengte Soldaten. Innerhalb kurzer bildet er eine schlagkräftige Armee und kehrt Ayutthaya zurück um die kleine Besatzungstruppe der auszuschalten. Das hatte mehr symbolischen Wert verstärkte das Charisma mit dem Taksin seine Ziele zu vermochte. Taksin musste sich nach einer neuen umsehen die möglichst startegisch günstig lag und starken Außenhandel begünstigen konnte. Er fand das Städtchen Thonburi am rechten Ufer des Maenam Phaya aus der Zeit des Königs Chakrapat 1548 – 1568 ). De facto war Taksin damit der der Ayutthaya-Dynastie. Die Chinesen unterstützten Taksin mit Handelsbeziehungen natürlich gegen die Erteilung wertvoller Privilegien. heute ist der Handel Thailands fast zur in der Hand der chinesischen Minderheit.
Schon 1768 muss Taksin den innenpolitischen Kampf aufnehmen. Priesterfürsten von Fang stellten sich gegen Taksin. Ziel war ein buddhistisch-fundamentalistischer Staat mit dem Bevölkerung aber auch konform ging. Taksin findet schnell Verbüdete als er in Korat (heute Nakhon Ratchasima ) einmarschiert. Damit ist Siam bis auf Nordprovinzen wieder ganz in einer Hand. 1774 fiel das alte Königreich von Lan Na von Burma ab und begibt sich den Schutz von Taksin. Chiang Mai und Nan werden nach und nach den Burmesen
Die innere Ordnung muss Taksin in dem Chaos mit harter Hand durchsetzen. Strengste auch bei kleineren Vergehen waren an der Da Taksin sich nicht auf alte Herrschaftsstrukturen eine einflussreiche Familie stützen konnte machte er viele gefährliche Feinde. Aber er fand auch Helfer so u.a. die Brüder Thong Duang Surasi aus Phitsanulok die ihm ab etwa als Militärführer dienten. Nachdem er eine erneuten in Korat niederschlägt wird Thong Duang 1775 mit dem Adelstitel Chao Phraya Chakri (er ist der spätere Begründer der Chakri-Dynastie ).
1777 kommt das Königreich Campasak im südlichen Laos zu Siam im Jahr darauf Luang Prabang und Vientiane . Bis zur Abtretung an Frankreich im Jahr 1893 bleibt Laos einer der Vasallenstaaten Siams. der Beutestücke aus dieser Zeit ist der Smaragd-Buddha (heute im Wat Phra Kaeo in Bangkok ).
Auch Kambodscha bleibt nicht ruhig und so müssen beiden Generale Chao Phraya Chakri und Surasi 1781 wieder mit der Beruhigung der Lage werden.
In dieser Zeit machen sich starke bei Taksin bemerkbar. Die Dauerbelastung an allen und äußeren Fronten die vielleicht gegen seine Einstellung notwendige Härte bei der Führung des Staates fordern ihren Tribut: Taksin jedenfalls sieht als der kommende Buddha und möchte von Bevölkerung als Gott verehrt werden. Widerspenstige lässt auspeitschen auch Mönche und Hofangehörige. Schon bei Anlässen werden drakonische Strafen ausgesprochen die eigenen bilden keine Ausnahme. Dies führt zu einer unter Führung eines Phraya Sankhaburi der die und Hinrichtung Taksins beschließen lässt. Man bietet Thron dem aus Kambodscha zurückgekehrten Phraya Chakri
Am 6. April 1782 wird das Urteil an Taksin vollstreckt: wird nach alter Sitte in einen Samtsack und zu Tode geprügelt königliches Blut durfte nicht vergossen werden. Am selben Tag besteigt Chakri als König Rama I. Buddha Yotfa Chulalok. Er ist damit Begründer der noch heute herrschenden Chakri-Dynastie.
1784 wurde für Taksin in Thonburi eine Beisetzungszeremonie abgehalten mit der seine Verdienste um gewürdigt wurde die er ja zweifellos vorzuweisen 1981 wurde ihm posthum der Titel "der verliehen. Sein Krönungstag der 28. Dezember ist ein nationaler Gedenktag aber kein Feiertag.