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Tanganjikasee


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Deutscher Zollkreuzer "Kingani" mit Geschützfloß im 1.

Der Tanganjikasee ist einer der größten Seen in (3° 20' bis 8° 48' südlich und 5' bis 31° 15' östlich).

Er liegt im westlichen Teil des Afrikanischen Grabenbruchs (dem "Great Rift Valley") und von dessen Wänden begrenzt. Er ist der Grabenbruch-See Afrikas und zugleich der tiefste und zweitgrößte des ganzen Kontinents . Dadurch stellt er das größte Frischwasservorkommen dar. Er erstreckt sich 673 km in Richtung mit einer durchschnittlichen Breite von 50 hat eine Fläche von 32.900 km² eine von 1.828km und eine mittlere Tiefe von m bei einem Maximum von 1.470 m nördlichen Teil). Die enorme Tiefe des Sees daß es sich in den tieferen Schichten Sees um fossiles Wasser handelt. Das Einzugsgebiet Sees beträgt 231 000 km² mit dem im Norden des Sees als Hauptzufluss.

Der See wird geteilt zwischen den Staaten Burundi Demokratische Republik Kongo (Zaire) Tansania und Sambia . Die Demokratische Republik Kongo (Zaire) (45%) Tansania (41%) besitzen dabei den Hauptanteil des

Der See ist die Heimat einer Vielzahl von Fischen (fast 300 davon endemisch ) z.B. der Regenbogenfisch und war seit eine bedeutende Nahrungsquelle der ansässigen Bevölkerung. Ungefähr Menschen leben von der Fischerei und ernähren damit rund eine Million Menschen. Die Fischerei die in den 1950ern begann hat die Artenvielfalt des Sees stark beeinträchtigt 1995 betrug der Gesamtfang rund Tonnen.

Das einzige große Passagierschiff auf dem Tanganjikasee ist die Liemba für die Bevölkerung rund um den See für den Gütertransport wichtige Dienste leistet. Da Kigoma Häfen am See fehlen findet die und Entladung von Gütern und Passagieren meist Booten auf dem See statt. Die Liemba ursprünglich Graf Goetzen und wurde auf der Meyer-Werft in Papenburg in Norddeutschland kurz vor dem 1. Weltkrieg gebaut. Nachdem sie dort in 5000 zerlegt worden war die 1914 mit der Eisenbahn Überseedampfer und zum Teil zu Fuß einheimische Träger durch Deutsch-Südostafrika transportiert wurden entstand Schiff dort unter der Leitung dreier deutscher der Meyer-Werft von neuem am Ufer des




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