Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Luftbetankung im Englischen Air-to-Air Refuelling ( AAR ) bezeichnet die Übergabe von Treibstoff von Flugzeug zu einem anderen während des Fluges. erlaubt dem betankten Flugzeug länger in der zu bleiben und mehr Nutzlast zu tragen. ist das Flugzeug das den Treibstoff zur stellt ein speziell für diese Aufgabe entwickeltes Tankflugzeug .
Auch eine Luftbetankung von Helikoptern ist möglich.
Mit Luftbetankung wurde bereits in den 1920er Jahren (?) experimentiert. Im einfachsten Fall flogen zwei Flugzeuge in Formation und ein Schlauch führte einem Treibstoffkanister hinunter in die Tanköffnung des betankenden Flugzeugs. Heutige Tankflugzeuge verwenden spezielles Equipment eine sichere Betankung selbst bei den höheren die Kampfjets üblicherweise benötigen um in der Luft bleiben zu ermöglichen.
Die zwei grundsätzlichen Herangehensweisen zur Herstellung Verbindung zwischen den beiden Flugzeugen sind heute Ausleger-System und das System Sonde und Fangtrichter .
USAF KC-135R Stratotanker zwei F-15s (Doppelleitwerke) und zwei F-16s auf einer Luftbetankungs-Trainingsmission
Der Ausleger ist ein langes innerhalb enger Grenzen und vertikal bewegliches Rohr das üblicherweise am Heck des Tankflugzeugs ist (gut zu erkennen auf dem Bild Er hat üblicherweise ein teleskopierbares Ende ein Ventil am Ende um den Treibstofffluss zu und kleine Flügel die abhängig vom Design als ruddevators (englisches Kunstwort aus "Rudder" und "Elevator") werden (im Bild unten als "V" sichtbar). ihnen kann der Ausleger regelrecht ins Ziel Betankungsöffnung des Empfängers "geflogen" werden. Diese Betankungsöffnung sich oben auf dem Flugzeug auf seiner und entweder hinter oder kurz vor dem Cockpit . Die Betankungsöffnung ist mit den Treibstofftanks und hat ein Ventil das den Treibstoff Tank und Staub und Fremdkörper draußen hält. Ende des Auslegers passt in diese Öffnung.
USAF C-5 nähert sich einer KC-135R
Während einer Betankungsoperation hält das Tankflugzeug und Geschwindigkeit konstant und der Treibstoffempfänger nimmt Standardposition hinter und unter dem Tankflugzeug ein. Tanker haben Scheinwerfer die den Bereich außerhalb Punktes ausleuchten. Der Pilot muss also nachts dunklen Punkt anfliegen und kann seine Fluglage korrigieren wenn er in den hellen Bereich Sobald er in Position ist fliegt der mit dem Tanker in Formation (dies kann Turbulenzen erschwert werden). Das Besatzungsmitglied das den (i. engl. "Boom") kontrolliert der Boomer bzw. Boom Operator (in der USAF meist im Range eines Sergeants ) entriegelt dann den Ausleger aus seiner und lenkt ihn auf die Tanköffnung zu er ihn mit den angebrachten Flügeln ins "fliegt". Das teleskopierbare Ende wird anschließend hydraulisch bis das Ende in die Tanköffnung trifft. Erfolgsfall wird zwischen Tank- und Empfängerflugzeug ein geschlossen der die beiden Ventile im Ausleger dem Tank öffnen lässt und Pumpen an Bord des Tankflugzeugs pumpen Treibstoff den Ausleger und die Tanköffnung in das (einige Tankflugzeugtypen verwenden möglicherweise reine Schwerkraftbetankung) . Sobald beide Flugzeuge verbunden sind zeigen Lichter dem Piloten ob er in eine driftet. Dies wird durch Schalter im Ausleger getriggert. Sobald der Betankungsvorgang ist werden die Ventile automatisch geschlossen und Ausleger wird automatisch zurückgezogen.
Der Fangtrichter manchmal auch als Korb bezeichnet ähnelt einem Badminton -Ball (nur ohne Federn). An seinem schmalen ist ein Ventil und ein flexibler Schlauch der ihn mit dem Tankflugzeug verbindet. Er auf dem Bild rechts zu erkennen wo Flügel der Harrier am Rumpf anschließt. Das hat eine Sonde die einen steifen manchmal zwecks besserer abklappbaren Arm an der Seite des Flugzeugs
Der Tanker fliegt wie gehabt konstant und der Fangtrichter wird hinter und unter Flugzeug hergezogen. Der Trichter ist nicht steuerbar ein Ausleger sondern höchstens durch Flugbewegungen des Deshalb muss der Pilot des Empfängerflugzeugs seine direkt in den Korb hineinfliegen. An diesem wird die Sonde durch den Windzug am ins Ventil gezwungen welches sich öffnet und Pumpen von Treibstoff erlaubt. Der Empfänger muss Position während des Auftankens halten und ein auf den Schlauch haben um in einer Position zu bleiben. Nach Abschluss des Auftankens er sein Flugzeug stark genug um die wieder aus dem Trichter zu befreien.
Einige Ausleger-tragende Tanker haben spezielle Schläuche an der Spitze des Auslegers angebracht werden um auch Sonden-bestückte Flugzeuge auftanken zu können. sind sowohl mit einem Ausleger als auch einem oder mehreren Fangtrichter-Systemen ausgerüstet.
Eine F-101A Voodoo (oben rechts) B-66 Destroyer links) und F-100D Super Sabre tanken an KB-50J Tanker. Aufgenommen in den frühen 1960er Jahren.
Die frühe Entwicklung der KC-97 und KC-135 Stratotanker war durch den Bedarf der USA angeregt worden Flotten aus strategischen Bombern Typen B-47 Stratojet und B-52 Stratofortress während des Kalten Krieges in der Luft zu halten um Fähigkeit zum Zweitschlag im Falle eines Angriffs zu erhalten oder den Erstschlag gegen die UdSSR führen zu können wenn dies sich notwendig erweisen sollte. Die Bomber kreisten über zugewiesenen Positionen von denen aus sie in sowjetischen Luftraum eindringen konnten wenn sie den dazu erhielten. Die Tanker sorgten dafür dass Tanks der Bomber immer gefüllt waren um Staffel 24 Stunden in der Luft zu und immer noch ihre Ziele in der zu erreichen. Ein Erstschlag gegen die Basen Bomber konnte so einen Rückschlag der U.S. verhindern. Ein berühmtes Beispiel für diese Betankungs-Praxis sich im Vorspann des Films Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte die zu lieben (ein fiktionaler Film aber die Szenen echte B-52-Betankungsmanöver)
Ein Nebenprodukt dieser Entwicklung und dem großer Stückzahlen von Tankflugzeugen war die Möglichkeit Transportflugzeuge Kampfjets und Bodenangriffs-Flugzeuge auftanken zu können und so zu entfernten Schauplätzen bringen zu können. wurde häufig während des Vietnamkriegs praktiziert als viele Flugzeuge die transozeanischen nicht ohne Luftbetankung hätten bewältigen können selbst Zwischenlandungen auf Basen in Hawaii und Okinawa . Zusätzlich zum Selbsttransport der Flugzeuge konnten natürlich auch Material Nachschub und Soldaten nach bringen ohne zum Tanken landen zu müssen.
Die Möglichkeit zum Tanken nach dem bringt denjenigen die über Tankflugzeuge verfügen zwei taktische Vorteile. Offensichtlich ermöglicht es Kampfjets Angriffsflugzeugen Bombern Ziele zu erreichen die normalerweise außerhalb Reichweite liegen und Patroullien-Flugzeugen länger in der zu bleiben. Es kommt hinzu dass das Abfluggewicht eines Flugzeugs generell geringer ist als maximale Gewicht mit dem es in der bleiben kann. Dies erlaubt einem Flugzeug nur einer teilweisen Treibstoffzuladung zu starten und dafür Nutzlast zu tragen. Nachdem es Einsatzhöhe erreicht können die Tanks von einem Tanker aufgefüllt und das Flugzeug erreicht sein maximales Fluggewicht.