In den 1930er Jahren wurden von Heinz Heck im Hellabrunn Rückzüchtungsversuche gemacht. Dies geschah durch Kreuzung eins Przewalski-Pferd -Hengstes mit isländischen und gotländischen Ponystuten. Auch Polen hat man sehr urprüngliche Landpferde in Adern eventuell noch Blut der im 19. eingefangenen und an Bauern verteilte Tarpane fließt dem Ziel weitergezüchtet den Anteil an Tarpanblut erhalten oder zu erhöhen. Später sind zum beide Ansätze zur Rückzuchtung zusammengeflossen so dass heute Tiere gibt die sowohl Blutanteile aus polnischen Anstrengungen als auch aus den deutschen haben. Die Übergänge zwischen Koniks und Tarpanrückzüchtungen sind oft fließend. Eine Rückzüchtung hat Herr Dr. Georg Gaede aus erreicht. Hier ist der Tarpan im Gegensatz Konik zierlich und klein was dem ausgestorbenen sehr nahe kommt.