Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. In der Analysis verwendet man Taylorreihen um Funktionen in der Umgebung bestimmter durch Potenzreihen darzustellen. Die Taylorreihe (oder Taylor-Reihe) einer Funktion <math>f</math> in einem Punkt ist die Potenzreihenentwicklung der Funktion an diesem Punkt. Sie benannt nach dem Mathematiker Brook Taylor . Eng verwandt mit der Taylorreihe sind Taylor-Polynome die im Artikel Taylor-Formel beschrieben sind.
f (n) ( a ) die n -te Ableitung von f an der Stelle a (mit f (0) := f ) und n ! = 1 · 2 · ... n die Fakultät von n .
Die Partialsummen der Taylorreihe bezeichnet man Taylorpolynome und die Taylor-Formel macht eine Aussage über ihre Abweichung Restglied ) von der Funktion
f . Aufgrund der Einfachheit der Polynomdarstellung sowie guten Anwendbarkeit der Restgliedformel sind Taylorpolynome unverzichtbares der Analysis und der Ingenieurwissenschaften geworden.
x . Allgemein muss sie weder einen positiven haben noch muss sie in ihrem Konvergenzbereich f übereinstimmen.
Die Taylorreihe konvergiert genau für diejenigen
x aus I gegen f ( x ) für die das Restglied R k ( x ) gegen 0 konvergiert.
Ist
f selbst eine Potenzreihe mit Entwicklungspunkt a dann stimmt die Taylorreihe mit dieser überein.
Die Taylorpolynome sind Partialsummen der Taylorreihe wenn die Taylorreihe gegen
f konvergiert dann sind höhere Taylorpolynome automatisch Näherungen da ihre Restglieder kleiner sind. Für analytische Funktionen gibt es um jeden Wert von x stets eine Umgebung in der diese erfüllt ist.
f unendlich oft stetig differenzierbar wobei die Ableitungen in jedem Punkt x <= 0 (insbesondere für x = 0) ausnahmslos 0 sind. Die um den Nullpunkt ist also die Nullfunktion stimmt in keiner Umgebung der 0 mit f überein. Daher ist f nicht analytisch. Die Taylorreihe um einen a > 0 konvergiert zwischen 0 und a gegen f . Auch mit einer Laurentreihe lässt sich diese Funktion nicht approximieren die Laurentreihe die die Funktion für x >0 korrekt wiedergibt für x <0 nicht konstant 0 ergibt.
Viele bekannte Funktionen lassen sich durch darstellen die dann gleichzeitig Taylorreihen der Funktion Zum Beispiel gilt für alle reellen Zahlen