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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Telefongesellschaft


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Als Telefongesellschaft werden umgangssprachlich sowohl Netzbetreiber als auch Dienstanbieter bezeichnet. Vor der Liberalisierung der Telefonmärkte wurden beide Geschäftsbereiche in meisten Ländern von einem Monopolunternehmen betrieben das sich oft in Staatsbesitz

Die angebotenen Dienste umfassen heute neben klassischen Sprachdienst dem Telefonieren auch die Bereitstellung Datenfernübertragungsmöglichkeiten und den Anschluss ans Internet. Häufig Telefongesellschaften entweder auf Festnetz oder Mobilfunknetz spezialisiert.

Um diese Leistungen zu ermöglichen unterhält Netzbetreiber die Infrastruktur bestehend aus Vermittlungsstellen und Übertragungswegen. Die bedeutendste Investition ist Teilnehmeranschlussleitung die sogenannte letzte Meile von der lokalen Vermittlungsstelle zum Endkunden.

Netzbetreiber schliessen untereinander Verträge ab die Netzübergreifende Weiterleitung von Telefongesprächen und Daten ermöglichen. mieten Netzbetreiber fehlende Infrastruktur (Vermittlungsstellen oder Leitungswege) anderen Netzbetreibern oder speziellen Anbietern.

Dienstanbieter kaufen die Kommunikationsleistungen zum Grosshandelspreis bei Netzbetreibern ein und bieten diese den Endkunden eigenen Konditionen an. Das Angebot wird teilweise selbst erbrachte zusätzliche Dienstleistungen veredelt wie z.B.




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