Im Nordosten am Zusammenfluss von Wilder Weißeritz und Schloitzbach liegt die Stadt Tharandt . Zu ihr gehört auch der Kurort Hartha nördlich des Waldes. Im Nordwesten liegt Ort Mohorn mit dem Ortsteil Grund [am des Landberges] wo Räucherkerzen produziert werden. Hier man auf dem Porphyrlehrpfad geologische Aufschlüsse betrachten. Durch diesen Ortsteil die im Tharandter Wald entspringende Triebisch die bei Meißen in die Elbe mündet. Im Südwesten liegt Niederschöna bekannt die geologische Formation der Niederschönaer Schichten. Weiter schließt sich am Rand des Waldes Naundorf an. Das weiter südöstlich gelegene Klingenberg-Colmnitz eine Bahnhofssiedlung. Der Bahnhof war ehemals wichtiger von Schmalspurbahnen und wird oft in Modellbahnanlagen nachgebaut. befindet sich eine Trinkwassertalsperre die Talsperre Klingenberg die auch Dresden versorgt. Dorfhain und mit dem Ortsteil Edle Krone sind altes Kurz vor Edle Krone führt die Sachsen-Franken-Magistrale Bahn aus dem Seerenbachtal in das Weißeritztal Strecke und der Ort wurden von der Jahrtausendflut schwer betroffen. Diese Magistrale begrenzt den Wald fast vollständig im Süden.
Der Wald ein alter vulkanischer Kessel ( Caldera ) hat eine submontane Höhenlage mit starken Klimaunterschieden und kargen sauren Böden der nur die Forstwirtschaft nutzbar ist. Noch überwiegt der Fichtenwald Mischwald wird jedoch angestrebt z.B. durch Unterbau der Fichtenbestände mit Eichensetzlingen. Für die Forststudenten dient der Wald als grüner Hörsaal.
Im 12. Jahrhundert bestand für kurze im Zentrum des Waldes der Ort Warnsdorf der wasserreichen Warnsdorfer Quelle. Im benachbarten Grillenburg man die Grundmauern eines Pilgerhospizes aus der Zeit. Durch den Tharandter Wald führte ein Pilgerweg der Fürsten- oder Herrenweg. Während der Frühe Neuzeit diente der Wald der Jagd des (Jagdschloss Grillenburg) und der Holz- und Holzkohlegewinnung den Bergbau. Um 1800 war er völlig und wurde von Johann Heinrich Cotta nach wissenschaftlichen Grundsätzen wiederhergestellt. Vom 18. an diente er auch der Erholung bürgerlicher vor allem aus Dresden. In der Nazizeit der "Gauleiter" Mutschmann Grillenburg zu seinem Jagdsitz. Jagdhaus wurde in der DDR-Zeit Genesungsheim für des Faschismus. Der gesamte Wald war ein und wurde von vielen Helfern des Kulturbundes DDR mit Wegweisern ausgeschildert außerdem wurde ein angelegt. Heute versucht man neben den Wanderern Dresdn auch verstärkt auswärtige Gäste zu gewinnen.