Theo Lingen war Sohn eines Justizrates. besuchte das Königliche Goethegymnasium (Vorgänger der Goetheschule) Hannover. 1922 spielte er am Residenztheater Hannover in Halberstadt 1924 in Münster 1926 in Auf der Bühne erwarb sich Theo Lingen den Ruf eines superben Charakterkomikers dessen virtuos-marionettenhafte immer wieder bewundert wurde.
Dem breiten Publikum wurde Theo Lingen vor allem als Filmkomiker bekannt. Insgesamt wirkte in über 200 Filmen mit darunter viele oft Seite an Seite mit Hans Moser . Allen bekannt ist er als Schuldirektor in der Filmserie "Zur Hölle mit den
Ab 1948 wirkte er als Charakterdarsteller Wiener Burgtheater. Der privat als ungemein ernst und belesen geschilderte Theo Lingen schrieb außerdem Erzählband "Das kann doch nicht wahr sein". Lingen starb 1978 im Alter von 75 Jahren in Die Stadt Wien widmete dem Wahlwiener Theo einen Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof .