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Theodor Eicke


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Theodor Eicke (* 17. Oktober 1892 in Hampont (Elsaß-Lothringen) † 16. Februar 1943 in Russland) war SS-Obergruppenführer der SS-Totenkopfverbände und General der Waffen-SS ; Kommandant des KZ Dachau .

Leben

Sohn eines Bahnhofvorstehers.

Im Ersten Weltkrieg erhielt er das Kreuz II. Klasse und beendete den Kriegsdienst Zahlmeister.

Ab 1920 tritt er als Kommissar in Thüringen den Polizeidienst ein. Danach erfolgt das Durchlaufen Polizeidienste wobei er auch in der Verwaltung Ludwigshafen tätig wurde.

Wegen seiner feindlichen Haltung zur Weimarer muß er den Polizeidienst verlassen.

In den Jahren 1923 bis 1932 betätigt er sich als Kaufmann und Sicherheitsbeauftragter der IG-Farbwerke in Ludwigshafen.

Am 1. Dezember 1928 tritt er der NSDAP und der SA bei. Danach tritt er am 20. August 1930 in die SS ein.

Am 15. November 1931 wird er SS-Standartenführer. Seine besonders steile in der SS drückt sich darin aus er mit diesem Rang auch die Stellung Führers der SS in der Rheinpfalz einnimmt.

Im Jahre 1932 beteiligt er sich an zwei Bombenanschlägen darauf hin zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt sich aber der Haft durch die Flucht Italien entziehen.

Nach der NS-Machtergreifung im Januar 1933 kommt er Mitte Februar wieder zurück allerdings wegen einer Auseinandersetzung mit dem Gauleiter NSDAP in der Rheinpfalz Josef Bürckel von diesem am 21. März 1933 in die Psychiatrie der Universitätsklinik Würzburg eingeliefert zu werden.

Schon am 26. Juni 1933 setzt ihn Heinrich Himmler wieder in seinen Rang der SS um ihn wenige Tage danach zum Kommandanten KZ Dachau zu ernennen.

Im Mai 1934 wird Eicke von Himmler beauftragt die in den Verwaltungsbereich der SS zu übernehmen eine Reorganisation der KZ vorzunehmen.

Am 1. Juli 1934 erhält Eicke von Adolf Hitler den den inhaftierten Ernst Röhm zu liquidieren. Zu diesem Zweck begleitete der Chef des Wachkommandos im KZ Dachau Micheal Lippert in das Gefängnis Stadelheim .

Unter Mitwirkung von SS-Brigadeführer Ernst-Heinrich Schmauser den beiden SS-Führern der Zutritt zu der 474 ermöglicht. Nachdem sich Röhm weigerte sich zu erschießen ermorden Eicke und Lippert Röhm 3 Pistolenschüssen(1).

Schon am 4. Juli 1934 wurde Eicke durch die Beförderung Inspekteur der Konzentrationslager und der SS-Wachverbände(SS-Totenkopfverbände) für Mord belohnt. Und eine Woche später erfolgt Beförderung zum SS-Gruppenführer.

Im KZ Dachau wird erstmals die Breite der erbarmungslosen Züchtigung und Ermorderung von nach direkten Anweisungen von Eicke praktiziert. Hier der Wahlspruch der SS: "Toleranz ist ein der Schwäche" seine einzige Seite der Grausamkeit wehrlose Opfer aller Gesellschaftsschichten.

Rudolf Höß der spätere KZ-Kommandant von Auschwitz hat als den Lehrherrn für seine Auffassung vom der SS in den KZ bezeichnet.

Am 14. November 1939 erhielt Eicke das Kommando im KZ die SS-Totenkopfdivision aufzustellen die ein Verband der wurde.

Im Jahre 1943 wird Eicke zum Obergruppenführer und General Waffen-SS befördert. Am 16. Februar 1943 kommt er bei einem Aufklärungsflug an Ostfront in Russland ums Leben.

Literatur

  • Otto Gritschneder Der Führer hat Sie zum Tode verurteilt... Hitlers 'Röhm-Putsch-Morde' vor Gericht München 1993 ISBN 3-406-37651-7
  

Weblinks




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