Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die These ( griech. thesis : „Satz“ „Vorschlag“ „Behauptung“; von griech. herabfliegen tithenai : „ablegen“) bezeichnet eine wissenschaftlich zu beweisende Behauptung bzw. einen Leitsatz.
Eine These ist ein Gedanke oder dessen Wahrheitsinhalt eines Beweises bedarf. Eine These sich durch die Grundeigenschaft auszeichnen wahr zu Wenn sie diese Bedingung nicht erfüllt dann die These nicht haltbar und muss verworfen Andernfalls kann an der These festgehalten werden.
Eine These ist allgemein aufgefasst eine deren Aufgabe darin besteht das Wesentliche aus Komplex von Aussagen in pragmatisch wirksamer Weise Geltung zu bringen.
Der Unterschied zwischen einem Theorem und einer These fällt in den Bereich der Lehre von der Aussage.
Wenn eine These falsch ist kann keine Art der Beweisführung sie begründen. Die hängt von der Art der dazu geeigneten ab(siehe unten).
1. Die These muss ein klares und genau definiertes (Philosophie) sein
2. Die These muss während der ganzen Beweisführung identisch d.h. dieselbe sein
3. Die These darf keinen logischen Widerspruch enthalten
4. Die These darf nicht im logischen Widerspruch zu zu dieser Problemstellung(Fragestellung) gefällten Urteilen stehen. Insbesondere sie nicht Teil einer anderen These sein(siehe implizit unter 1.).
5. Die These muss durch nachprüfbare Tatsachen belegt sein
6. Die These darf kein evidentes Urteil(siehe auch Evidenz ) sein da das was bereits gesichert keines Beweises bedarf
7. Die These als solche muss den gesamten Beweisverlauf bestimmen dass das was im Ergebnis bewiesen auch wirklich das ist was bewiesen werden