Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Theudebald (auch Theudowald) (* um 533 / - † 555) merowingischer Frankenkönig von 548 - 555 .
Theudebald galt anfangs noch als minderjährig Mündigkeitsalter lag bei 15 Jahren. Er war Beginn seiner Herrschaft an kränklich. Das Prestige Vaters und die Loyalität des Adels - natürlich auch deren eigene Machtansprüche machten dennoch den Übergang der Herrschaft problemlos Seine Hochzeit mit Walderada geriet zum Affront die Langobarden: Zum einen war sie die der zweiten Frau seines Vaters (Wisigarda) zum - als Tochter Wachos - gehörte sie gerade vom langobardischen Thron verdrängten Dynastie der an.
Die territorialen Erfolge seines Vaters Theudebert in Ober italien konnte Theudebald nicht halten. Der byzantinische Justinian I. unterminierte das fränkisch-langobardische Bündnis und ließ 522 seinen byzantinischen Feldherren Narses in Italien eingreifen. Wie sein Vater Theudebald auch den direkten Zusammenstoss mit dessen
Gregor von Tours übermittelt das der König "schlimmen Sinnes nach längerer Krankheit und Siechtum starb Theudebald im Jahr 555 kinderlos. Seinen Reichsteil ( Austrasien ) erbte sein Großonkel Chlothar I. .