Im Jahre 532 führte Theudebert die Rückeroberung der südaquitanischen civitates zusammen Chlothars Sohn Gunthari gegen die Goten durch. Theuderichs I. Tod Ende 533 konnte Theudebert I. sein Erbe durch Unterstützung der Großen Reiches gegen den versuchten Zugriff seiner Onkel Childebert I. und Chlothar I. verteidigen. Schon bald danach verbündete sich kinderlos gebliebene Childebert mit Theudebert und beteiligte ihn an der Aufteilung Erbes Chlodomers in Burgund . Bald danach adoptierte er ihn schließlich.
Gemeinsam gingen die merowingischen Könige dann die Ostgoten vor. Im Bündnis mit den Langobarden (Hochzeit mit der Königstochter Wisigarda) und Gepiden gewann Theudebert die norischen Provinzen sowie Raetien. Große Venetiens wurden 545 besetzt die Konfrontation mit dem Oströmischen Kaiser aber vermieden.
Bei Theudebert zeigten sich die Gaben seiner Sippe wie deren Frevel: hohe Staatskunst und zügellose rücksichtslose Machtgier vermischt mit kluger Machtpolitik und Sein imperiales Auftreten unterstrich er mit der Prägung Goldmünzen mit eigenem Bild und der Ausrichtung Zirkusspielen in Arles .
Theudebert starb schon im 14.Jahr seiner Regierung 547 oder Anfang 548 ) und als König herrschte statt seiner Sohn Theudebald .