Thomas Hürlimann Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Thomas Hürlimann (* 21. Dezember 1950 in Zug ) ist ein Schweizer Schriftsteller . Thomas Hürlimann ist der Sohn des Bundesrates Hans Hürlimann. Er besuchte die Primarschule in Zug und die Stiftsschule in Einsiedeln . Nach der Reifeprüfung studierte er Philosophie an der Universität Zürich und der Freien Universität Berlin. Dieses Studium brach er 1974 ab und ließ als freier Schriftsteller in Berlin- Kreuzberg nieder. Von 1982 bis 1985 war Regieassistent und Dramaturg am Berliner Schillertheater. 1985 kehrte er die Schweiz zurück. Seit 2000 ist er Dozent am Deutschen Literaturinstitut Leipzig . Thomas Hürlimann erhielt u.a. folgende Literaturpreise : - Großvater und Halbbruder Frankfurt am Main 1980
- Die Tessinerin Zürich 1981
- Stichtag; Großvater und Halbbruder Frankfurt am Main 1984
- Der Ball Zürich 1986
- Das Gartenhaus Zürich 1989
- Der letzte Gast Zürich 1990
- Der Gesandte Zürich 1991
- Innerschweizer Trilogie Zürich 1991
- Die Satellitenstadt Zürich 1992
- Güdelmäntig Einsiedeln 1993
- Unter diesen Sternen Weilheim 1993
- Carleton Zürich 1996
- Der Franzos im Ybrig Zürich 1996
- Zwischen Fels und See München [u.a.] 1996
- Das Holztheater Zürich 1997
- Der große Kater Zürich 1998
- Das Lied der Heimat Frankfurt am Main 1998
- Das Einsiedler Welttheater Zürich 2000
- Fräulein Stark Zürich 2001
- Himmelsöhi hilf! Zürich 2002
- Meinrad Inglin: Der schwarze Tanner und andere Erzählungen Zürich 1985
- Hans Steinegger (Red.): Literaturpreis der Innerschweiz 1992: Thomas Hürlimann Schwyz 1992
Bücher zum Thema Thomas Hürlimann
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