Malthus britischer Nationalökonom und Sozialphilosoph war 1797 anglikanischer Pfarrer und ab 1805 Professor für Geschichte und politische Ökonomie. wurde Malthus vor allem durch seine Bevölkerungstheorie er in zwei Werken 1798 und 1820 entwickelte.
Malthus veröffentlichte seine Bevölkerungstheorie 1797 im Buch Essay on the Principle of Population . Dort steht die Überbevölkerung als Problem einer sich entwickelnden Ökonomie Gesellschaft im Zentrum seiner Überlegungen. Malthus geht aus dass das Bevölkerungswachstum exponenziell steigt die in derselben Zeit aber nur linear. Seine hatte zu seiner Zeit großen Einfluss auf Sozialwissenschaften stellte sich aber letztlich als falsch Trotz der Wiederlegung seiner Annahmen wird in wissenschaftlichen Diskussion seine Theorie immer wieder aufgegriffen sie zum ersten Mal die grundlegenden bis ungelösten Fragen im Kontext der globalen Grenzen Wachstums (s. Wirtschaftswachstum und Club of Rome ) des anhaltenden Bevölkerungswachstums und der begrenzten Tragfähigkeit der Erde hat.
Im zweiten Hauptwerk Principles of Political Economy von 1820 macht er eine grundlegende Untersuchung über Grundrente Arbeit und Arbeitslohn um die Faktoren zu können die auf den Wohlstand eines einwirken. Vor Malthus ging man generell davon dass mit wachsender Bevölkerung eine größere wirtschaftliche eines Landes erreicht wird. Aus der malthusianischen ergibt sich allerdings dass das Bevölkerungswachstum stärker das wirtschaftliche Wachstum ist und es somit Verarmung und Verelendung des Landes kommt. Malthus hier im Widerspruch zu den Ausführungen seines und wissenschaftlichen Rivalen David Ricardo und schreibt im Sinne der wirtschaftlichen von Adam Smith . Diese wirtschaftswissenschaftliche Betrachtung der Bevölkerungstheorie von Malthus wird als Bevölkerungsfalle interpretiert.