Wilson war ein auch für damalige ungewöhnlicher Rassist und führte in vielen gesellschaftlichen der öffentlichen Verwaltung und das Militär die ein wo es sie damals nicht gegeben
Im Ersten Weltkrieg verfolgt Wilson anfangs eine Neutralitätspolitik der USA . Diese ist wesentliches Thema bei seiner 1916. Erst mit der Wiederaufnahme des uneingeschränkten durch das Deutsche Reich und das Zimmermann-Telegramm sich die öffentliche Meinung in den Vereinigten Am 6. April 1917 treten die USA in den Ersten ein. Wilson schlägt zum Friedensschluß das 14-Punkte Programm vor das unter anderem das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Schaffung eines Völkerbundes zur Verhinderung weiterer Kriege vorsieht. In Friedensverhandlungen die zum Vertrag von Versailles führen kann er die 14 Punkte nur zum Teil durchsetzen. Der US-Kongress lehnt den Beitritt zum Völkerbund ab so dass die USA nach dem 1. Weltkrieg - als nach dem zweiten - wieder aus zurückziehen.
1919 erleidet Wilson einen körperlichen Zusammenbruch aufgrund eines Schlaganfalls zur halbseitigen Lähmung führt. Aufgrund seines Zustandes ist er danach kaum in der seine Amtsgeschäfte wahrzunehmen.